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WLAN im Einzelhandel: Service für Gäste – Mehrwert für Betreiber

Wenn es um WLAN für Gäste geht, denkt man zunächst an Cafés, Hotels oder Campingplätze. Doch richtig eingesetzt, ist das Thema WLAN-Hotspot auch für den Einzelhandel interessant. Die wichtigsten Vorteile fassen wir in diesem Blog-Artikel zusammen.

Kunden nutzen ein Smartphone im Einzelhandel.
Sicheres WLAN hilft dem Einzelhandel und macht Kunden glücklich

1.) Stabiles WLAN für Kassensysteme, Musik-Streams und andere Online-Dienste

Immer mehr Geräte im Geschäftsbetrieb setzen auf eine Internetverbindung. Moderne iPad-basierte Kassensysteme wie z.B. Inventorum oder Orderbird setzen auf WLAN.  Handgeräte für Warenwirtschaft oder Bestellaufnahme kommunizieren über WLAN und die Beschallung der Geschäftsräume läuft nicht selten über Spotify, YouTube oder andere Streamingdienste. Kurz gesagt: Netzwerk und WLAN bilden zunehmend das Rückgrat der modernen Infrastruktur im Einzelhandel und müssen daher extrem robust und zuverlässig funktionieren. Genau das leisten professionelle Hotspot-Systeme parallel zum Gäste-Netz: ein stabiles Netzwerk für den Betreiber und dessen Business-Anwendungen.

2.) Datensicherheit

Das Problem mit der Sicherheit ist, dass man sie erst bemerkt, wenn sie fehlt. Gerade Netzwerke, die auch öffentlich zur Verfügung gestellt werden, müssen einem entsprechenden Sicherheitsstandard genügen, damit die Geräte der Gäste und vor allem das Netzwerk und die Geräte des Betreibers nicht gefährdet werden. Man weiß nie, welche Schadsoftware Nutzer unwissentlich auf ihren Geräten herumtragen. Und leider gibt es auch Nutzer, die schlecht eingerichtete WLAN-Hotspots bewusst missbrauchen. Kurz gesagt: ein Netz, das professionell genutzt wird, sollte auch immer professionell konfiguriert sein.

Netzwerkskizzen. Auf der linken Seite ein ungeschütztes Netz in dem jedes Gerät aufeinander zugreifen kann. Auf der rechten Seite das MeinHotspot-WLAN in dem alle Geräte isoliert sind.

3.) WLAN: Kundenbindung im Einzelhandel

WLAN ist Service am Kunden

Allein das WLAN-Schild an der Eingangstür zeigt: wir möchten, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen. Da heutzutage jeder sein stets knappes Datenvolumen im Hinterkopf hat, wird freies WLAN so gut wie immer dankbar angenommen und das Smartphone direkt damit verbunden. Das ist für den Einzelhändler eine komfortable Situation, denn er ist dadurch mit seinem Geschäft auf dem Display der Kunden.

Fall 1: ein neues Angebot

Sie möchten ein neues Produkt einführen oder auf eine Aktion aufmerksam machen. Während Flyer und Poster schnell im Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden untergehen, genießt die Login-Seite Ihres WLANs die ungeteilte Aufmerksamkeit des Nutzers. Platzieren Sie in Bild und Text Ihr Angebot oder Rabatt-Codes, die am „Point Of Sale“ eingelöst werden können. Die Nutzer sind schließlich bei Ihnen vor Ort – einem direkten Kauf steht also nichts mehr im Weg. Die Inhalte Ihrer Login-Seite können Sie übrigens ganz bequem im Browser bearbeiten.

Fall 2: der Quengelpartner

Das Szenario ist bekannt: wenn Pärchen einkaufen gehen, langweilt sich häufig einer der beiden – je nach Geschäft. Gäste-WLAN ist ein willkommenes Angebot für den Wartenden, beschert so der anderen Seite ein ungetrübtes Shoppingerlebnis und dem Einzelhändler mehr Umsatz.

Fall 3: Kunden binden

Kundenbindung ist im Einzelhandel immer ein Thema – denn auch zufriedene Kunden kommen nur dann wieder, wenn man in ihrer Erinnerung bleibt. Auch nach dem Verlassen des Geschäftes kann man den Kontakt aufrechterhalten, indem man diese Kunden mit Neuigkeiten versorgt. Das ist ein praktischer Weg, sich regelmäßig wieder in deren Gedächtnis zu rufen. Gäste-WLAN hilft dabei, Kunden zu Facebook-Fans zu machen oder sie als Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. In der Online-Verwaltung lässt sich dafür einfach der „Social Login“ oder die Newsletter-App aktivieren. Sie wollen sich mit der Einrichtung nicht beschäftigen? Auch in Ordnung – das übernehmen wir gerne für Sie. Sprechen Sie uns einfach an.

Fall 4: direktes Kunden-Feedback

Glückliche Kunden schweigen leider häufig, unzufriedene Kunden hingegen beschweren sich oftmals gleich öffentlich. Es sei denn, es gibt die Chance, das Feedback direkt vor Ort loszuwerden. Auf der MeinHotspot-Portalseite, die jedem Nutzer angezeigt wird, kann das Geschäft mit einem Klick bewertet und bei Bedarf ein Kommentar abgegeben werden. In der Statistik können regelmäßig der Grad der Kundenzufriedenheit abgelesen und die Kommentare gesichtet werden. Der Vorteil: Positives Feedback wird eher vor Ort als später geäußert. Kritik wiederum landet direkt beim Geschäft – und nicht in den sozialen Medien.

Allgemein Marketing

Neue Regelung zur Störerhaftung – was ändert sich?

Update am 15.09.2016

Die Bundesregierung hat beschlossen, das Telemediengesetz zu ändern und den Betreibern offener WLAN-Netze ein so genanntes Providerprivileg einzuräumen. Grundlegend wurde somit die Störerhaftung nicht abgeschafft, sondern nur der entsprechende Paragraph abgeändert. Die Anwälte der Rechteinhaber berufen sich in Abmahnungen nun auf den Unterlassungsanspruch.

Zusätzlich hat der europäische Gerichtshof am 15.09.2016 beschlossen, dass im Missbrauchsfall das WLAN mit einem Passwort geschützt werden muss und die Herausgabe des Passwortes nur gegen Erfassung der Identität des Nutzer erfolgen darf. Im Grunde handelt es sich um eine Art Fahrtenbuch für die WLAN-Nutzung.

Was ändert sich?

Wird ein Anschluss als Ausgangspunkt krimineller Handlungen ermittelt, mahnen die Anwälte der Rechteinhaber den Betreiber des Anschlusses auf Basis des „Unterlassungsanspruchs“ ab. Der Betreiber muss dann sicherstellen, dass der Missbrauch des Anschlusses, auch wenn dieser durch einen Gast verursacht wurde, an seinem Anschluss effektiv verhindert wird. Außerdem muss die Identität der Nutzer, z.B. durch eine Ausweiskopie erfasst werden. Tut er das nicht, wird dies als systematischer Verstoß verfolgt und der Betreiber wird in die Haftung genommen (siehe auch Artikel auf netzpolitik.org). Bei Nichtbeachtung muss mit Strafen von bis zu 250.000 EUR gerechnet werden (n-tv.de berichtete)

Die bekannten Abmahn-Kanzleien Rasch und Frommer haben sich bereits zu den Gesetzesänderungen geäußert und angekündigt, unverändert Abmahnungen bei Missbrauch zu versenden (Die „Welt“ berichtete).

Der CDU-Netzpolitiker Thomas Jarzombek sagt gegenüber dem Blog golem.de: „Das Providerprivileg bedeutet nicht […], dass man von allem befreit ist.“
Auch muss bei schweren Straftaten weiterhin mit polizeilichen Ermittlungen gerechnet werden. Da die IP-Adresse zum Anschluss des jeweiligen Betreibers führt, wird dieser auch weiterhin Gegenstand der Ermittlungen sein.

Mit einem Gäste-WLAN von MeinHotspot sind Sie sicher!
Da Sie als Kunde von MeinHotspot generell nicht mit Ihrer IP-Adresse in Erscheinung treten, besteht für Sie weiterhin kein Risiko.

Was sind die Pflichten als Betreiber?
Auch hier gilt: Betreiber eines MeinHotspot-WLANs müssen nichts unternehmen. Betreiber, die allerdings ihr eigenes WLAN zur Verfügung stellen, sind verpflichtet, ihr WLAN zu verschlüsseln und die Identität eines jeden Nutzers festzustellen.

IT- und Datensicherheit
Für den Schutz der eigenen Daten (z.B. auf Kassen- oder Rezeptionssystemen) bzw. der Daten der Nutzer ist auch weiterhin der Betreiber selbst verantwortlich. Fehlende Schutzmaßnahmen in WLAN-Netzen können zu unberechtigten Zugriffen auf die Daten des Hotspot-Betreibers (bzw. dessen privates Netzwerk) und denen der Nutzer führen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich auch mit Schadsoftware infizierte Geräte zum WLAN verbinden, müssen ebenfalls vom Betreiber Maßnahmen gegen SPAM-Missbrauch, Botnetze und Eindringversuche ergriffen werden.

hotspot-infrastructure

Allgemein

Stabile WLAN-Netze: Kabel statt WLAN-Repeater

Wir werden öfter mal gefragt, warum man Netzwerke im Business-Bereich nicht genau so aufbauen kann wie man es aus Privathaushalten kennt. Denn dort lässt sich die Sendereichweite ja ganz bequem erweitern, in dem man mit so genannten WLAN-Repeatern arbeitet. Das Verlegen von Kabeln spart man sich damit.

Für professionelle Netzwerke ist das aber keine Option. Warum das so ist und was es für Alternativen gibt um auch langfristig Spaß mit dem Netzwerk zu haben erklären wir in diesem Blog-Artikel.

Grundlegend kann man sagen: die Verbindung zwischen den einzelnen eingesetzten Komponenten ist entscheidend für die Stabilität des gesamten Netzes. Deshalb sollte man an dieser Stelle nichts dem Zufall überlassen.

Bequem, aber nicht sinnvoll: WLAN-Repeater

Hierbei handelt es sich zwar um die bequemste, gleichzeitig aber auch um die instabilste Variante. Denn der gesamte Datenverkehr aller Nutzer, die mit dem Repeater verbunden sind, läuft über die Funkbrücke und bringt diese damit schnell an ihre Leistungsgrenze – es kommt zu Verbindungsabbrüchen. Zu Hause funktioniert es noch, weil die Verbindung meistens von nicht mehr als 3 oder 4 Leuten genutzt wird. Bei Gäste-Netzwerken wird man damit nicht glücklich.

Die Qualität der WLAN-Verbindung ist außerdem stark von örtlichen Einflussfaktoren abhängig. Die schlimmsten WLAN-Bremsen für die derzeit dominierende 2.4 GHz-Frequenz sind Wasser(Leitungen), Stahlbeton, Stahlträger, Fußbodenheizungen, fremde WLAN-Netze und Wände. Und leider senden nicht nur WLAN-Geräte auf dem 2,4 GHz-Band. Daher können Geräte wie Babyphone, Garagenöffner, DECT-Telefone – aber auch Mikrowellen die WLAN-Signalstärke beeinträchtigen.

Fazit: WLAN-Repeater sind äußeren Störfaktoren unterworfen, was zu Unterbrechnungen führen kann. An einem Tag läuft alles prima und am nächsten Tag stellt jemand z.B. ein Babyphone auf und es kommt zu Störungen. Zu Hause ist das eine Lösung – im professionellen Umfeld nicht.

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Die beste Variante: Netzwerkkabel

Eine Verkabelung mit Netzwerkkabeln (So genannte Patchkabel) ist dabei die zuverlässigste Variante und sollte trotz des vergleichbar hohen Erstaufwandes möglichst bevorzugt werden. Die maximale Kabellänge beträgt hierbei 100m.

Fazit: Lieber der kurze Schmerz durch das Verlegen von Netzwerkkabeln als das lange Leiden durch ständige Störungen.

LANKABEL

 

 

Bequemer Kompromiss mit Einschränkungen: Netzwerksignal per Stromnetz übertragen

So genannte PowerLine-Adapter ermöglichen die Übertragung des Netzwerksignals über das Stromnetz. Dafür sollten sich die Steckdose, in die das Signal eingespeist und die aus der es entnommen wird idealerweise im gleichen Stromkreis befinden. Zwar kommen aktuelle PowerLine-Adapter auch mit Phasesprüngen zurecht, dies erfordert aber immer einen Vor-Ort-Test.

Fazit: diese Variante muss vor Ort getestet werden. Wenn es klappt, kann man damit das Verlegen von Netzwerkkabeln umgehen. Aber: Störungen durch andere Verbraucher im Stromnetz können nicht ganz ausgeschlossen werden.

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Bestehende Leitungen nutzen: mit Medienwandlern

Zweidrahtwandler ermöglichen die Übertragung des Netzwerksignals über zwei Kupferdrähte, wie sie bei Telefonverkabelungen, die in fast allen Gebäuden vorhanden sind, zum Einsatz kommen. Oft sind in der Telefonverkabelung freie Litzen übrig die dafür verwendet werden können. Leider sind Medienwandler vergleichsweise teuer. Wenn man jedoch lange Wege überbrücken oder aufgrund der Bedingungen vor Ort keine neuen Kabel verlegen kann sind Medienwandler eine dankbare Variante.

Fazit: Durch die Nutzung einer bestehenden Verkabelung spart man sich Verlegearbeiten und erhält trotzdem eine maximale Verbindungsstabilität. Allerdings sind Zweidrahtwandler teurer als PowerLine-Adapter – dafür aber auch stabiler.

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Allgemein Technik

Öffentliche WLAN-Hotspots und Datensicherheit

Viele Reisende nutzen gern sogenannte WLAN-Hotspots, da der Handytarif ihres Smartphones keine günstige mobile Datenübertragung anbietet oder das immer knappe Datenvolumen geschont werden soll. Zudem ist die Schnelligkeit dieser Hotspots oftmals besser, als wenn lediglich das Mobilfunknetz genutzt werden würde. Leider schwingt bei der Nutzung nicht professionell eingerichteter Hotspots stets ein erhöhtes Risiko von unerwünschtem Datenzugriff nach Hacker-Manier mit. Da die Gäste mittlerweile jedoch fast selbstverständlich ein kostenfreies WLAN in öffentlichen Einrichtungen oder Gastronomien erwarten werden mancherorts handelsübliche WLAN-Router, die für den Privatgebruch konzipiert wurde, als WLAN-Hotspot eingesetzt. Neben dem Aspekt der Störerhaftung entsteht damit auch ein stark erhöhtes Sicherheitsrisiko für die Daten der Gäste. Mittlerweile gibt es bedauerlicherweise sogar Apps, die den Fremdzugang in ungeschützte Handys erleichtern oder infizierte Geräte zu so genannten Botnetzen – also z.B. Spam-Netzwerken – verbinden.

MeinHotspot schützt die Geräte der Gäste und das Netzwerk der Betreiber

Das MeinHotspot-WLAN verhindert den Download von Schadsoftware und blockt sowohl Angriffe von außen als auch Versuche von Gästen auf andere Nutzer oder in das lokale Netz des Betreibers zu gelangen. Denn oft sind Rezeptions-Computer, Kassensysteme, Buchungsterminals oder ähnliche Geräte auf denen sensible Daten gespeichert sind ebenfalls mit dem Netzwerk verbunden. Versucht sich das infizierte Gerät eines Nutzers zu einem SPAM- oder DDoS-Netz zu verbinden wird dies durch die aktive Firewall in unseren VPN-Servern automatisch erkannt und geblockt.

Auch die Nutzer selbst können zum Schutz ihrer Geräte beitragen

Nicht immer surft man über ein rundum abgesichertes WLAN-System wie das von MeinHotspot. Private Anschlüsse zu Hause oder in Eigenregie eingerichtete WLAN-Hotspots sind oft gar nicht gesichert. Es ist daher immer sinnvoll, die eigenen Geräte aktuell zu halten und abzusichern. Der Basisschutz von Handy, Laptop oder Tablet ist enorm wichtig. Windowsgeräte sollten automatische Updates aktiviert haben, das muss im Menü der Systemsteuerung eingestellt werden. Auch der Firewall muss eingeschaltet sein. Dem Windows-System sollte als Netzwerk-Art das möglichst Attribut „öffentlich“ zugeordnet werden. Daraufhin wird das Betriebssystem das Gerät auf besondere Weise schützen. Ein aktueller Virenscanner ist ebenso von Vorteil. Auch unter Android müssen das System und sämtliche Apps auf dem aktuellsten Stand sein. Auch diesen Geräten wird die Verwendung von Anti-Viren-Software empfohlen. Es gibt mittlerweile sogar zuverlässige Apps, die im Falle eines Diebstahls das Gerät orten und die Inhalte löschen können, um unerwünschten Fremdzugriff zu verhindern. Ein Betriebssystem, das immer auf dem aktuellsten Stand gehalten wird, ist auch bei sämtlichen Apple Geräten, die unter iOS laufen, entscheidend. Im AppStore wird regelmäßig über anstehende Updates informiert.

Die Sicherung des Handys über Passwort, Sperrmuster oder PIN-Code ist ein zusätzlicher Schutz vor Fremdzugriff, der nicht außer acht gelassen werden sollte. Auch sollte z.B. Bluetooth und WLAN nur im Bedarfsfalle aktiviert sein und nicht dauerhaft. Auch so kann einem unerwünschtem Zugriff Dritter entgegengewirkt werden. An unsicheren Hotspots, die nicht von einem renomierten Anbieter stammen ist es ggf. sicherer eine mobile Datenverbindung von einem Anbieter wie z.B. DeutschlandSIM zu nutzen.

Allgemein

WLAN-Marketing: Unterhaltung & Infos im Wartezimmer

Wenn Menschen warten müssen, kommt etwas Unterhaltung wie kostenfreies WLAN immer gelegen. Diese Zeit lässt sich auch bestens nutzen, um mit Ihren Kunden oder Patienten in Kontakt zu treten. Und mit einem WLAN-Hotspot sind Sie schließlich automatisch auf den Displays Ihrer Nutzer.

Durch unsere Kooperation mit “tabcircle” können Sie Ihren Kunden sogar aktuelle Magazine wie Bunte, Gala, Neon und viele andere zur Verfügung stellen. Aktionsangebote lassen sich außerdem perfekt auf der Login-Seite platzieren.

Die automatische Weiterlung lässt sich kreativ einsetzen: leiten Sie z.B. auf eine Umfrage weiter und erhalten Sie Antworten auf Fragen, die Sie schon immer interessiert haben. Praktisch für Arztpraxen: bitten Sie Patienten, sich in Ihren Newsletter einzutragen und informieren Sie diese regelmäßig über Prophylaxe-Termine oder ähnliches.

Warteraum

Marketing

DSL-Anbieter: Angebote besser genau prüfen

Das Internet ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken und erfüllt viele nützliche Funktionen. Fast alle deutschen Haushalte haben inzwischen einen Internetanschluss und Gäste fordern einen Zugang per WLAN als Service ein. Indessen wählen Verbraucher jedoch nicht immer den besten Tarif und entscheiden sich im ungünstigsten Fall aufgrund verwirrender Werbveversprechen  für Lösungen, die wenig Leistung zu hohen Kosten anbieten. Ein umfassender Tarifvergleich kann da Abhilfe schaffen.

Leistungsdaten des Providers prüfen
Die Frage nach Bandbreite und Geschwindigkeit stellt sich in den allermeisten Fällen zuerst. Immerhin möchte man möglichst verzögerungsfrei Webseiten laden, Videos anschauen oder den Anschluss parallel für Gäste freigeben. Langsame Verbindungen zehren an den Nerven und kosten unnötig Zeit. Doch bei den DSL-Tarifen tun große Unterschiede auf. Es werden sowohl DSL-Verbindungen mit 6.000 als auch mit 100.000 kBit/s angeboten. Diese Differenz wird nicht alleine vom Provider entschieden, sondern hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Der Netzausbau ist noch nicht überall vorangeschritten und Verbraucher haben in ländlichen Gebieten laut breitbandprofis.com nur eine geringe Auswahl. Man muss daher erst einen Verfügbarkeitscheck machen, der die Anzahl Provider und Tarife aufzeigt, die vor Ort tatsächlich zur Verfügung stehen.

Tarife: Sonderangebote genau prüfen
Neben Leistungsdaten gibt es natürlich Unterschiede bei den Preisen. Tarife für das Internet werden häufig mit Sonderangeboten beworben, die mit einem günstigen Angebot und guten Leistungsdaten locken. Gelegentlich verbergen sich dahinter aber versteckte Kosten, die nicht sofort ins Auge stechen. So ist vielleicht noch das erste Jahr der Nutzung günstig, aber spätestens im zweiten Jahr ist der Tarif deutlich teurer als vergleichbare Angebote. Auch Einrichtungkosten können einmalig erhoben werden und sollten zu den Gesamtkosten addiert werden. Viele Sonderangebote laufen meist über zwei Jahre und verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht zuvor widersprochen wird. Verbraucher sollten die Sonderangebote aus diesem Grund näher prüfen, ehe sie sich für ein Angebot entscheiden.

Wie so oft sollte, besonders bei längeren Vertragslaufzeiten, genau geprüft werden ob der Inhalt tatsächlich den Marketingversprechen gerecht wird.

Allgemein

WLAN-Marketing: Tipps & Ideen

In unserem Blog werden wir in der nächsten Zeit einige Ideen vorstellen wie Ihr MeinHotspot effektiv für Ihr Marketing genutzt werden kann. Über die Login-Seite haben Sie die Möglichkeit auf den Displays Ihrer Nutzer zu erscheinen, Interaktionen anzustoßen und mehr über Ihre Kunden zu erfahren

Cafe

#1: Stammgäste gewinnen & Angebote platzieren

  • Platzieren Sie z.B. Menüs auf der Login-Seite. Gäste, die sonst nur einen Kaffee trinken, können dem Anblick des leckeren Sandwiches sicher nicht wiederstehen.
  • Oder überraschen Sie Gäste mit einem Rabatt-Code für ein bestimmtes Angebot.
  • Richten Sie das Facebook-Login ein und erreichen Sie Ihre Gäste und deren Freunde auch zukünftig mit Veranstaltungen oder spannenden Neuigkeiten aus Ihrem Haus auf deren Facebook-Chronik.
  • Mit unserem Werbematerial kommunizieren Sie auch nach außen, dass Sie mit dem Zeitgeist gehen.
  • Übrigens: Sie können die Nutzung je Gast auch zeitlich beschränken.

 

Marketing

Offenes WLAN in Deutschland

Deutschland gilt als WLAN-Wüste. Wir sind dabei etwas dagegen zu unternehmen.

Deutschland gilt europaweit als WLAN-Wüste. Die Haftungsrisiken schrecken viele potentielle Betreiber ab. Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. Laut einer Studie des Hardware-Herstellers Lancom nutzen 90% der Befragten WLAN-Hotspots, wenn diese verfügbar sind. Das ist eine beachtliche Zahl – vor allem wenn man das derzeit noch geringe Angebot an freien WLAN-Hotspots dagegen hält.

Potenzielle Anbieter gibt es viele – doch 59% verzichten aus Angst vor Haftungsfragen darauf einen WLAN-Hotspot anzubieten. 43 % haben Sicherheitsbedenken und stellen deswegen kein WLAN zur Verfügung.

Die Befürchtungen potenzieller Hotspot-Betreiber sind durchaus berechtigt, denn gezielte Angriffe auf Gäste in Hotels häufen sich (Meinhotspot berichtete: https://meinhotspot.com/blog/gezielte-cyber-angriffe-auf-gaeste-durch-gaeste-in-hotels-nehmen-zu/). Und neben der Haftungsfrage ist das Thema der Sicherheit inzwischen midestens gleichberechtigt.

Für den reinen Schutz vor der Haftung gibt es mittlerweile mehrere Anbieter auf dem Deutschen Markt. Meinhotspot bietet darüber hinaus aber auch einen effektiven und tagesaktuellen Schutz für Netzwerksicherheit. Somit kann der Hotspot am eigenen DSL-Anschluss angeboten werden und die Geräte der Gäste sind vor unberechtigten Zugriffen geschützt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Angriffe von anderen Gästen ausgehen oder aus dem Internet kommen. Selbst wenn sich ein Gast mit einem infizierten Gerät verbindet, wird etwaige Schadsoftware erkannt und blockiert.

Es gibt ca. 250.000.000 WLAN Geräte in Deutschland – viele Besitzer dieser Geräte sind ganz sicher Ihre Gäste oder Kunden.
Wenn Sie sorgenfrei einen Hotspot anbieten möchten, beraten wir Sie gern.

Allgemein

Statistik der geblockten Viren im Mai 2015

Im Mai haben wir unsere Kunden und die Nutzer unserer Hotspots vor insgesamt 4507 Viren geschützt.
Unser System filtert schadhafte Software zentral heraus, so dass alle geräte, die über einen MeinHotspot ins Internet gehen automatisch geschützt sind.

Hier ist die Liste der häufigsten Bedrohungen, die wir geblockt haben:

viren-stat

Allgemein

Erneut Angriffe auf Gast-Geräte in Hotel-Netzen

Wenn es um öffentliches WLAN geht, steht meist nur ein Thema im Vordergrund: die Haftungsfrage. Doch dass es bei öffentlichen WLAN-Netzen weit mehr zu beachten gilt zeigt die zunehmende Berichterstattung über Angriffe auf Geräte von Gästen über offene Hotel-Hotspots.

Der Blog „golem.de“ berichtete am 27.3.2015 erneut über das gezielte Ausnutzen einer Sicherheitslücke in Hotel-Hotspots um Gast-Geräte anzugreifen. Diesmal betrifft es Geräte des Herstellers „Antlabs“ bzw. Firewalls deren Rsync-Port 873 nicht geschlossen ist. Bei allen MeinHotspot-Systemen ist eine Firewall integriert deren Port 873 von jeher geschlossen ist.

Netzwerke von MeinHotspot sind daher nicht betroffen. Seit geraumer Zeit ist das Thema Netzwerksicherheit ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung unseres Systems. So erkennt das MeinHotspot-System etliche Angriffsversuche automatisch und blockt die entsprechende IP-Adresse.

Artikel bei golem.de
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