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Tipps für Ihren erfolgreichen Social-Media Auftritt

Social-Media Marketing wurde einst als Wundermittel gehandelt, um völlig ohne Kosten neue Kunden zu gewinnen, die Informationen dann auch noch an Ihre Freunde weiterleiten. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Wie Sie mit Social-Media Ihr Geschäft dennoch effektiv unterstützen können, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

Die wichtigsten 5 Tipps gleich zu Beginn:

  1. Social-Media basiert immer auf Freiwilligkeit. Vergessen Sie unbedingt alle Ansätze, bei denen Nutzer gezwungen werden, eine Facebook-Seite zu liken oder Newsletter zu abonnieren. Begeisterte Kunden werden freiwillig zu Fans.
  2. Inhalte, die Sie posten oder versenden, sollten immer einen echten Nutzen für die Empfänger haben. Vermeiden Sie reine Werbung.
  3. Haben Sie Geduld: eine Fan-Gemeinde baut man sich nicht in wenigen Tagen auf. Wenn Sie Ihre Social-Media-Accounts pflegen und hilfreiche, interessante Inhalte einstellen, bekommen Sie mit der Zeit auch mehr Fans.
  4. Reagieren Sie unbedingt zeitnah – bestenfalls innerhalb von 24 Stunden. Das besondere an Social-Media ist, dass Sie mit den Nutzern interagieren können. Wenn diese Fragen stellen oder Beiträge kommentieren, erwarten sie meist auch umgehend eine Antwort.
  5. Seien Sie kritikfähig. Es kann durchaus passieren, dass sich Nutzer öffentlich über etwas beschweren. Treten Sie in den Dialog mit diesen Nutzern und helfen sie ihnen – immer sachlich und freundlich. Nicht selten kann man selbst unzufriedene Kunden mit unkomplizierter Hilfe noch zu begeisterten Kunden machen.

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, kann nicht mehr viel schiefgehen. Doch wie nutzt man Social-Media nun im Geschäftsalltag?

Das wichtigste ist, dass Sie Spaß daran haben sollten, Ihre Social-Media-Plattformen zu pflegen. Konzentrieren Sie sich daher lieber auf wenige – andernfalls passiert es schnell, dass eine Plattform ungepflegt bleibt – und das hat keine gute Außenwirkung.

Welche Plattformen gibt es?

Social-Media ist nicht nur Facebook, auch wenn es sich dabei um die wohl bekannteste Plattform handelt. Doch es gibt einige andere Angebote die, je nach Geschäftsmodell, durchaus passend sein können. Wir wollen hier bewusst nur die wichtigsten Plattformen aufführen, damit die Auflistung noch den Namen “Übersicht” verdient.

Facebook

Es ist die bekannteste Social-Media Plattform und mit fast 2 Milliarden Nutzern weltweit auch die größte. Dadurch hat Facebook großes Potential, wenn die Seite des Geschäftes gut gestaltet und gepflegt ist. Ein Großteil der Nutzer ist auf Facebook fast täglich aktiv und scrollt durch den Nachrichtenstrom, kommentiert Beiträge oder teilt Inhalte mit Freunden. Allerdings ist die es durch die Fülle an an Beiträgen umso wichtiger, dass man wirklich interessante Inhalte postet. Langweilige Beiträge oder reine Werbung, in der einfach nur Produkte beworben werden, haben kaum eine Chance gesehen oder geteilt zu werden.

Google+

Oft unterschätzt wird die Plattform aus dem Hause Google. Die Plattform hat zwar eine große Nutzerzahl, jedoch sind nicht viele von ihnen auch wirklich aktiv. Allerdings ist sie direkt an die Suchmaschine von Google angebunden. Ein gut gepflegtes Google+-Profil kann daher durchaus Einfluss auf die Positionierung in der Suche haben, auch wenn dies von Google nicht offiziell bestätigt wurde.

Allerdings tauchen die Inhalte aus Google+ auf, wenn jemand direkt nach Ihrem Unternehmen in der Suchmaschine sucht. Somit lässt sich der erste Eindruck mit einem durchdachten Google+-Profil aktiv beeinflussen.

Newsletter

Darüber, ob es sich beim klassischen Newsletter um ein Social-Media Tool handelt, lässt sich streiten. Allerdings ist er nach wie vor eine fantastische Möglichkeit, um mit Kunden in Kontakt zu treten und Feedback zu bekommen. Denn mit dem Medium E-Mail sind alle Internetnutzer – egal welchen Alters – im Regelfall vertraut. Daher haben wir dem Newsletter einen extra Artikel gewidmet, den Sie unter meinhotspot.com/newsletter-tipps finden.

Instagram

Instagram ist ein soziales Netzwerk, das rein auf Bilder und kleine Filme setzt. Beiträge lassen sich ausschließlich mit einem Smartphone und der Instagram-App erstellen. Instagram ist für Ihr Geschäft nur dann sinnvoll, wenn Sie Spaß daran haben, mit Ihrem Handy Fotos zu machen und es in Ihrem Geschäftsalltag immer mal wieder interessante, witzige oder unterhaltsame Motive gibt. Das können Einblicke in die Produktion, neue Kreationen oder thematisch passende Bilder oder Video-Clips sein.

Twitter

Twitter ist sicher die schnellste aller Plattformen und eignet sich daher am ehesten, um schnell über aktuelle Themen zu informieren oder Kunden zu informieren. So wird Twitter von großen Unternehmen häufig verwendet, um über sehr aktuelle Ereignisse oder kurzfristig über Störungen zu informieren. Eine Besonderheit ist die Limitierung auf 140 -Zeichen. Länger darf ein Beitrag nicht sein. Prinzipiell eignet sich Twitter eher dann, wenn man oft viel zu sagen hat. Die Verbreitung ist in Deutschland aber eher gering.

Xing

Im deutschsprachigen Raum ist Xing mit ca. 8 Millionen Nutzern eine der wichtigsten Business-Plattformen. Der Unterschied zu anderen Plattformen wie Facebook ist, dass Nutzer hier im beruflichen und professionellen Kontext unterwegs sind. Es ist ratsam, für die eigene Person ein Profil mit aktuellen Informationen anzulegen, um das berufliche Netzwerk zu pflegen. Nicht selten vernetzen sich Partner oder Kunden direkt über Xing, um im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild ihres Geschäftspartners zu bekommen. Für das eigene Unternehmen lässt sich auch eine “Unternehmens-Seite” anlegen.

LinkedIn

Hierbei handelt es sich um das internationale Pendant zu Xing. Aus meiner Sicht macht es mehr Sinn, sich zunächst auf Xing zu konzentrieren. Bei einer internationalen Ausrichtung des Geschäftes ist es aber überlegenswert, parallel ein LinkedIn-Profil zu pflegen.

YouTube

Diesen Namen kennt wohl jeder, der sich im Internet bewegt. YouTube ist die größte Videoplattform und die Anlaufstelle überhaupt, wenn es um bewegte Bilder im Netz geht. Jeder hat die Möglichkeit, einen Kanal zu erstellen und eigene Videos hochzuladen. Nutzer können diese dann wiederum kommentieren und die Videos können außerdem auch außerhalb von YouTube eingebettet werden – z.B. in der eigenen Webseite. Wenn Sie sich dazu entschließen, einen YouTube-Kanal zu betreiben, sollten Sie sich jedoch unbedingt überlegen, wie sie professionelle Videos erstellen (lassen) und welche Inhalte Sie transportieren möchten. Auch hier ist es ratsam, mit unterhaltsamen, hilfreichen Clips charmant auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen oder Videos zu erstellen, die das eigene Produkt anschaulich und einfach erklären.

Social-Media im Alltag

Wenn sie sich dafür entscheiden, Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken zu präsentieren, ist das etwas Langfristiges. Sie sollten sich daher überlegen, ob Sie regelmäßig Zeit finden, Ihre Profile zu pflegen, mit Nutzern zu kommunizieren und passende Aktionen für Ihre Fans zu planen. Leider kommt es häufig vor, dass Unternehmen voller Euphorie eine Social-Media Seite ins Leben rufen, die dann nach wenigen Wochen verwaist. Grundlegend lässt sich daher sagen: lieber keinen Social-Media Auftritt als einen nicht aktuellen.

Seien sie transparent, natürlich und unterhaltsam

Social-Media hat den großen Vorteil, dass Sie sich als kundennahes Unternehmen präsentieren können. Unkomplizierte Hilfe, ein natürlicher Umgang mit Fehlern (besonders wenn im eigenen Haus etwas schief ging) und ein angenehm unförmlicher Ton (gerne per Du) kommen gut an und wirken sympathisch.

Haben Sie Spaß beim Erstellen von Beiträgen

Eine der häufigsten Fragen ist: Wie sollte ein Beitrag aussehen? Darauf gibt es natürlich keine Antwort in einem Satz. Aber es gibt einige Punkte, die gute Beiträge ausmachen. Versuchen Sie, Ihr Geschäft aus den Augen des Kunden zu betrachten, die bekannten Wege der Werbung zu verlassen und vor allem, das Erstellen von Beiträgen nicht als lästige Pflicht zu betrachten. Was würde Sie interessieren, wenn Sie Ihr eigener Kunde wären? Interessante Fakten zur Herstellung oder zur Historie des Geschäftes, eine Vorstellung der einzelnen Mitarbeiter, ein bisher geheimes Rezept, Bilder der Renovierungsarbeiten vor der Saison, besondere Projekte oder beeindruckende Einzelstücke – es gibt sicher eine Menge zu erzählen. Sammeln Sie Ideen, binden Sie alle Mitarbeiter ein, haben Sie Spaß daran und unterhalten Sie Ihre Kunden. Versuchen Sie, Ihre Beiträge nicht als Werbung, sondern als Unterhaltungsprogramm zu betrachten – persönlich und kundennah.

Posten Sie Exklusives

Social-Media Fans sind eben Fans Ihres Unternehmens. Es ist gut, dies hin und wieder zu würdigen und exklusive Angebote zu veröffentlichen, die nur auf einer bestimmten Plattform verfügbar sind und somit exklusiv für Fans bereitgehalten werden. Das können Rabatte, Gewinnspiele, exklusive Angebote oder Vorankündigungen neuer Produkte sein. Geben Sie Ihren Fans das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und etwas zu bekommen, das andere nicht bekommen.

Planen Sie etwas vor

Sie haben gute Ideen für Facebook-Beiträge, Instagram-Fotos oder YouTube-Videos? Perfekt. Aber posten Sie nicht alles sofort, sondern lieber nacheinander und mit etwas zeitlichem Abstand. Angenommen Sie haben 12 gute Ideen für Beiträge, dann veröffentlichen Sie diese lieber über den Zeitraum eines Jahres und einmal im Monat statt alle Beiträge bereits in einem Monat online zu stellen. Ggf. können Sie sich auch einen Jahresplan machen und Beiträge bereits vorbereiten. Allerdings sollten Sie trotzdem auch immer mal wieder etwas Spontanes aus dem Geschäftsalltag posten, damit Ihr Profil nicht zu statisch und durchgeplant wirkt. Insgesamt geht es um die Regelmäßigkeit. Mindestens einmal im Monat sollten Sie sich zu Wort melden. Aber schauen Sie trotzdem öfter auf Ihr Profil – denn Fragen oder Kommentare von Nutzern sollten so schnell wie möglich beantwortet werden.

Schauen Sie, was andere machen

Lassen Sie sich von bereits erfolgreichen Social-Media Profilen inspirieren. Fast alle großen Marken betreiben eigene Kanäle und zeigen teilweise viel kreatives Talent für unterhaltsame Beiträge. Solche Profile liefern oft Ideen und Anregungen für eigene Aktivitäten.

Perfekte Kombination: Social-Media und Gäste-WLAN

Das wichtigste neben einer professionell gestalteten und gepflegten Social-Media Seite ist Aufmerksamkeit. Nur wenn Ihre Kunden wissen, dass Sie eine Präsenz auf der einen oder anderen Plattform haben, können diese dort zu Ihren Fans werden.

Genau dabei hilft Ihnen die Kombination mit einem Gäste-WLAN.
Denn jedem Gast, der Ihr WLAN nutzt, können Sie bei der Anmeldung Informationen einblenden. So lässt sich ganz einfach darum bitten, Ihre Facebook-Seite zu liken, ihren Newsletter zu abonnieren oder auf ein Social-Media Profil Ihrer Wahl weiterzuleiten.
So gewinnen Sie schnell neue Fans, die vielleicht auch Freunde und Bekannte über Ihr Geschäft informieren.

So richten Sie Social-Media in Ihrem MeinHotspot-WLAN ein

Kunden um Likes für Ihre Facebook-Seite bitten
  1. Loggen Sie sich unter meinhotspot.com/verwaltung in Ihre Online-Verwaltung ein
  2. Klicken Sie im Menü “Marketing” auf den Tab “Marketing-Optionen”
  3. Klicken Sie in der Box “Facebook” auf Einstellungen und tragen Sie die Adresse Ihrer Facebook-Seite ein
  4. Aktivieren Sie das Häkchen “Facebook-Likes aktivieren” und klicken Sie auf “speichern”
Newsletter Abonnement anbieten
  1. Loggen Sie sich unter meinhotspot.com/verwaltung in Ihre Online-Verwaltung ein
  2. Klicken Sie im Menü “Marketing” auf den Tab “Marketing-Optionen”
  3. Klicken Sie in der Box “Newsletter” auf Einstellungen und tragen Sie die API-Daten des Newsletter-Providers (z.B. Cleverreach) ein. Hilfe dafür finden Sie hier
  4. Klicken Sie auf „Eingabe prüfen“
  5. Aktivieren Sie das Häkchen „Newsletter aktivieren“
Social-Media Profil bekannter machen
  1. Loggen Sie sich unter meinhotspot.com/verwaltung in Ihre Online-Verwaltung ein
  2. Klicken Sie im Menü “Marketing” auf den Tab “Portal-Seite”
  3. Aktivieren Sie in der Box “Eigene Portal-Seite (Weiterleitung)” die Option “eigene Webseite”
  4. Tragen Sie die Adresse der gewünschten Webseite oder des Social-Media Profils ein
  5. Klicken Sie abschließend auf “speichern”
Marketing

WLAN-Marketing: sagen sie via Login-Seite Hallo zu Ihren Kunden

Das ist nichts Neues: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Doch das Sprichwort ist aktueller denn je – denn die tägliche Reizüberflutung sorgt dafür, dass der erste Eindruck fast immer auch der bleibende ist.

Mit WLAN-Marketing können Sie diesen Effekt begünstigen. Auf der Login-Seite, die alle Nutzer immer als erstes sehen, ist Platz für Ihre eine persönliche Begrüßung oder Besonderheiten Ihres Geschäftes.

Passend zum aktuellen Marketing-Trend der Personalisierung empfehlen wir eine persönliche Begrüßung auf der Login-Seite. Heißen Sie die Kunden als Geschäftsführer persönlich willkommen und weisen Sie auf die besonderen Stärken Ihres Unternehmens hin. oder zeigen Sie das gesamte Team. Das gibt Ihrem Geschäft oder Ihrer Marke ein Gesicht und für Ihre Kunden fühlt es sich einfach gut an zu wissen welche Menschen dahinter stehen.

Befinden Sie sich an einem Ort mit vielen anderen Geschäften, können Sie Nutzern auf diese Weise auch gleich mitteilen, dass das WLAN von Ihnen kommt und damit potenzielle Kunden auf Ihren Standort aufmerksam machen.

 

Beispiele für Login-Seiten


Über den Editor in der Online-Verwaltung können Sie die Anpassung spielend leicht vornehmen und folgende Merkmale ändern:

  • Text
  • Bild
  • Farben

 

So passen Sie die Login-Seite an

  1. In die Online-Verwaltung einloggen:
    meinhotspot.com/verwaltung
  2. Klicken Sie im Menü ganz oben auf “Marketing”
  3. Wählen Sie den Reiter “Login-Seite”
Marketing

WLAN-Marketing – ein Einstieg

Aufmerksamkeit für Ihr Geschäft durch freies WLAN

Wer ein Geschäft betreibt, kennt das aus dem Alltag: die Aufmerksamkeit der Konsumenten ist ein wertvolles Gut. Sie von Kunden oder potenziellen Kunden zu bekommen, ist sprichwörtlich Gold wert.

Im Internet wurde das Marketing für Online-Shops und Dienstleister in der Vergangenheit immer weiter optimiert, um die richtigen Nutzer zu erreichen, effiziente Werbung zu platzieren und einen Kundendialog zu ermöglichen. Mit MeinHotspot nutzen Sie diese Werbeeffekte jetzt auch an Ihren Standort in der Offline-Welt und verschaffen sich so einen Wettbewerbsvorteil.

In dieser Artikel-Serie zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Geschäft mit WLAN-Marketing optimal unterstützen können. Wenn Sie ein MeinHotspot-WLAN betreiben, haben Sie bereits alles, was Sie benötigen und es kann sofort losgehen.

Wie funktioniert es?

Schon das WLAN-Schild an der Eingangstür zeigt: wir möchten, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen. Jeder hat sein knappes Handy-Datenvolumen im Hinterkopf – und der Datenbedarf wird immer größer. WLAN wird deshalb erwartet – und das Smartphone vor Ort direkt verbunden. Ein bisschen fühlt es sich eben an wie zu Hause. Eine komfortable Situation: die Gäste sind glücklich und Sie sind mit Ihrem Geschäft – und Ihrer Werbung – auf den Displays der Nutzer.

Wenn sich ein Gast zu einem öffentlichen Hotspot verbindet, öffnet ihm sein Gerät zunächst eine Login-Seite. Das passiert in den allermeisten Fällen automatisch. Nach dem erfolgreichen Login wird dann auf eine Marketing- oder Portalseite weitergeleitet.

Login-Seite, Marketing-Seite, Portal-Seite
Login-Vorgang für Nutzer. Die Marketing-Seite ist dabei optional.

 

Mehr Umsatz, stärkere Kundenbindung und Kundendialog – lesen Sie hier nächste Woche weiter, wie es geht.

 

Marketing

WLAN im Einzelhandel: Service für Gäste – Mehrwert für Betreiber

Wenn es um WLAN für Gäste geht, denkt man zunächst an Cafés, Hotels oder Campingplätze. Doch richtig eingesetzt, ist das Thema WLAN-Hotspot auch für den Einzelhandel interessant. Die wichtigsten Vorteile fassen wir in diesem Blog-Artikel zusammen.

Kunden nutzen ein Smartphone im Einzelhandel.
Sicheres WLAN hilft dem Einzelhandel und macht Kunden glücklich

1.) Stabiles WLAN für Kassensysteme, Musik-Streams und andere Online-Dienste

Immer mehr Geräte im Geschäftsbetrieb setzen auf eine Internetverbindung. Moderne iPad-basierte Kassensysteme wie z.B. Inventorum oder Orderbird setzen auf WLAN.  Handgeräte für Warenwirtschaft oder Bestellaufnahme kommunizieren über WLAN und die Beschallung der Geschäftsräume läuft nicht selten über Spotify, YouTube oder andere Streamingdienste. Kurz gesagt: Netzwerk und WLAN bilden zunehmend das Rückgrat der modernen Infrastruktur im Einzelhandel und müssen daher extrem robust und zuverlässig funktionieren. Genau das leisten professionelle Hotspot-Systeme parallel zum Gäste-Netz: ein stabiles Netzwerk für den Betreiber und dessen Business-Anwendungen.

2.) Datensicherheit

Das Problem mit der Sicherheit ist, dass man sie erst bemerkt, wenn sie fehlt. Gerade Netzwerke, die auch öffentlich zur Verfügung gestellt werden, müssen einem entsprechenden Sicherheitsstandard genügen, damit die Geräte der Gäste und vor allem das Netzwerk und die Geräte des Betreibers nicht gefährdet werden. Man weiß nie, welche Schadsoftware Nutzer unwissentlich auf ihren Geräten herumtragen. Und leider gibt es auch Nutzer, die schlecht eingerichtete WLAN-Hotspots bewusst missbrauchen. Kurz gesagt: ein Netz, das professionell genutzt wird, sollte auch immer professionell konfiguriert sein.

Netzwerkskizzen. Auf der linken Seite ein ungeschütztes Netz in dem jedes Gerät aufeinander zugreifen kann. Auf der rechten Seite das MeinHotspot-WLAN in dem alle Geräte isoliert sind.

3.) WLAN: Kundenbindung im Einzelhandel

WLAN ist Service am Kunden

Allein das WLAN-Schild an der Eingangstür zeigt: wir möchten, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen. Da heutzutage jeder sein stets knappes Datenvolumen im Hinterkopf hat, wird freies WLAN so gut wie immer dankbar angenommen und das Smartphone direkt damit verbunden. Das ist für den Einzelhändler eine komfortable Situation, denn er ist dadurch mit seinem Geschäft auf dem Display der Kunden.

Fall 1: ein neues Angebot

Sie möchten ein neues Produkt einführen oder auf eine Aktion aufmerksam machen. Während Flyer und Poster schnell im Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden untergehen, genießt die Login-Seite Ihres WLANs die ungeteilte Aufmerksamkeit des Nutzers. Platzieren Sie in Bild und Text Ihr Angebot oder Rabatt-Codes, die am „Point Of Sale“ eingelöst werden können. Die Nutzer sind schließlich bei Ihnen vor Ort – einem direkten Kauf steht also nichts mehr im Weg. Die Inhalte Ihrer Login-Seite können Sie übrigens ganz bequem im Browser bearbeiten.

Fall 2: der Quengelpartner

Das Szenario ist bekannt: wenn Pärchen einkaufen gehen, langweilt sich häufig einer der beiden – je nach Geschäft. Gäste-WLAN ist ein willkommenes Angebot für den Wartenden, beschert so der anderen Seite ein ungetrübtes Shoppingerlebnis und dem Einzelhändler mehr Umsatz.

Fall 3: Kunden binden

Kundenbindung ist im Einzelhandel immer ein Thema – denn auch zufriedene Kunden kommen nur dann wieder, wenn man in ihrer Erinnerung bleibt. Auch nach dem Verlassen des Geschäftes kann man den Kontakt aufrechterhalten, indem man diese Kunden mit Neuigkeiten versorgt. Das ist ein praktischer Weg, sich regelmäßig wieder in deren Gedächtnis zu rufen. Gäste-WLAN hilft dabei, Kunden zu Facebook-Fans zu machen oder sie als Newsletter-Abonnenten zu gewinnen. In der Online-Verwaltung lässt sich dafür einfach der „Social Login“ oder die Newsletter-App aktivieren. Sie wollen sich mit der Einrichtung nicht beschäftigen? Auch in Ordnung – das übernehmen wir gerne für Sie. Sprechen Sie uns einfach an.

Fall 4: direktes Kunden-Feedback

Glückliche Kunden schweigen leider häufig, unzufriedene Kunden hingegen beschweren sich oftmals gleich öffentlich. Es sei denn, es gibt die Chance, das Feedback direkt vor Ort loszuwerden. Auf der MeinHotspot-Portalseite, die jedem Nutzer angezeigt wird, kann das Geschäft mit einem Klick bewertet und bei Bedarf ein Kommentar abgegeben werden. In der Statistik können regelmäßig der Grad der Kundenzufriedenheit abgelesen und die Kommentare gesichtet werden. Der Vorteil: Positives Feedback wird eher vor Ort als später geäußert. Kritik wiederum landet direkt beim Geschäft – und nicht in den sozialen Medien.

Allgemein Marketing

WLAN-Marketing: Unterhaltung & Infos im Wartezimmer

Wenn Menschen warten müssen, kommt etwas Unterhaltung wie kostenfreies WLAN immer gelegen. Diese Zeit lässt sich auch bestens nutzen, um mit Ihren Kunden oder Patienten in Kontakt zu treten. Und mit einem WLAN-Hotspot sind Sie schließlich automatisch auf den Displays Ihrer Nutzer.

Durch unsere Kooperation mit “tabcircle” können Sie Ihren Kunden sogar aktuelle Magazine wie Bunte, Gala, Neon und viele andere zur Verfügung stellen. Aktionsangebote lassen sich außerdem perfekt auf der Login-Seite platzieren.

Die automatische Weiterlung lässt sich kreativ einsetzen: leiten Sie z.B. auf eine Umfrage weiter und erhalten Sie Antworten auf Fragen, die Sie schon immer interessiert haben. Praktisch für Arztpraxen: bitten Sie Patienten, sich in Ihren Newsletter einzutragen und informieren Sie diese regelmäßig über Prophylaxe-Termine oder ähnliches.

Warteraum

Marketing

WLAN-Marketing: Tipps & Ideen

In unserem Blog werden wir in der nächsten Zeit einige Ideen vorstellen wie Ihr MeinHotspot effektiv für Ihr Marketing genutzt werden kann. Über die Login-Seite haben Sie die Möglichkeit auf den Displays Ihrer Nutzer zu erscheinen, Interaktionen anzustoßen und mehr über Ihre Kunden zu erfahren

Cafe

#1: Stammgäste gewinnen & Angebote platzieren

  • Platzieren Sie z.B. Menüs auf der Login-Seite. Gäste, die sonst nur einen Kaffee trinken, können dem Anblick des leckeren Sandwiches sicher nicht wiederstehen.
  • Oder überraschen Sie Gäste mit einem Rabatt-Code für ein bestimmtes Angebot.
  • Richten Sie das Facebook-Login ein und erreichen Sie Ihre Gäste und deren Freunde auch zukünftig mit Veranstaltungen oder spannenden Neuigkeiten aus Ihrem Haus auf deren Facebook-Chronik.
  • Mit unserem Werbematerial kommunizieren Sie auch nach außen, dass Sie mit dem Zeitgeist gehen.
  • Übrigens: Sie können die Nutzung je Gast auch zeitlich beschränken.

 

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