Blog

Blog
Technik

Die 6 größten WLAN-Irrtümer

kaputtes WLAN-Symbol symbolisiert WLAN-Fehler

In unserem Alltag begegnen wir immer wieder den verschiedensten Mythen rund um das Thema WLAN. Das führt nicht selten dazu, dass selbst installierte WLAN-Netze instabil sind oder bei einer bestimmten Nutzerzahl zusammenbrechen. Wie man diese Probleme vermeiden kann und was hinter 6 häufigsten Irrtümern im Zusammenhang mit WLAN steht erklären wir in diesem Artikel.

Hier sind die 6 häufigsten WLAN-Mythen:

1.) WLAN wird durch mobiles Internet überflüssig
2.) Die Sendereichweite ist das wichtigste
3.) WLAN lässt sich einfach per Repeater erweitern
4.) WLAN-Router sind alle gleich
5.) WLAN kann man einfach für alle freigeben
6.) WLAN für Gäste ist ein zusätzlicher Kostenfaktor

Weiter lesen

1.) WLAN wird durch mobiles Internet überflüssig

Als sich im Jahr 2006 das mobile Internet für Handys mit dem Standard “UMTS“ zunehmender Beliebtheit erfreute, rief dies auch die ersten Zweifler auf den Plan, die in frage stellten ob WLAN nun überhaupt noch benötigt wird. Das war vor über 10 Jahren.

Mittlerweile sind Mobilfunk und WLAN zwei parallele existierende Standards um drahtlos das Internet zu nutzen. Während Mobilfunk nahezu überall verfügbar ist und uns erlaubt auch unterwegs immer online zu sein, gehen damit auch einige Nachteile einher. Die Geschwindigkeit ist stark von der Region und der Anzahl der gleichzeitigen Nutzer abhängig. Denn man teilt sich die verfügbare Kapazität (Bandbreite) immer mit allen parallel verbundenen Nutzern. Das führt zu starken Schwankungen und es kann sein, dass in bestimmten Regionen lediglich sehr geringe Geschwindigkeiten erreicht werden die gerade zum Lesen von E-Mails ausreichen aber Surfen oder Streams nahezu unmöglich machen.

Dazu kommt das Thema des Datenvolumens. Zwar haben viele Provider Ihre Tarife neuerdings mit zusätzlichem Datenvolumen ausgestattet, aber dennoch werden die Grenzen durch das streamen von Musik und Filmen über Spotify oder Netflix schnell erreicht. Und der Datenbedarf wird weiter stark zunehmen da viele Anwendungen Daten nicht mehr direkt auf dem Smartphone, sondern im Internet speichern. Der Datenbedarf ist in der Vergangenheit immer schneller gewachsen als das Datenvolumen der Mobilfunkangebote.

Man kennt es aus dem eigenen Alltag: man nutzt das Internet per Mobilfunk anderes, als wenn man zu einem WLAN-Netz verbunden ist. In professionellen WLAN-Netzen erreicht man zuverlässig hohe Bandbreiten und kann ohne Bedenken streamen, surfen und downloaden da das eigene Datenvolumen unangetastet bleibt. Besonders, wenn man für den Job auf eine zuverlässige Internetverbindung angewiesen ist führt an WLAN kein Weg vorbei denn eine schwankende Verbindungsqualität macht produktives arbeiten fast unmöglich.

Fazit: Mobilfunk ist super um unterwegs online zu sein und auf dem Laufenden zu bleiben. Wer aber einen vollwertigen Internetanschluss wird, um in Ruhe Filme zu schauen, zu skypen, Apps herunterzuladen oder online zu spielen wird eine WLAN-Verbindung immer bevorzugen.

2.) Die Sendereichweite ist das wichtigste

Oft wird beim Aufbau von WLAN-Netzen nur darauf geachtet, dass das Signal überall verfügbar ist. Das ist einer der häufigsten Fehler, der hinterher zu einem instabilen WLAN führt. Denn es gibt noch einen viel wichtigeren Punkt: die Kapazität der eingesetzten Geräte. Ein WLAN-Sender kann nur eine begrenzte Anzahl von Nutzern bedienen (bei Geräten für den Privatbereich sind es häufig nur 10 – 20 Nutzer). Wird diese Grenze überschritten, so ist trotz eines verfügbaren Signals keine stabile Verbindung zum WLAN möglich.

Zu Hause wird man dieses Limit (30 köpfige Großfamilien ausgenommen) sicher nie erreichen. Soll das WLAN jedoch beispielsweise im Café oder dem Pausenraum in der Firma angeboten werden sieht die Situation schnell anders aus. Hier macht es dann durchaus Sinn die Reichweite bewusst zu begrenzen und einen zweiten Sender aufzustellen um auch 50 und mehr Nutzern das Surfen zu ermöglichen.

Dieser zweite Sender sollte dann jedoch per Kabel und nicht per Funk angebunden werden. Warum, das erklären wir im nächsten Punkt.

Fazit: Mehr als auf die Sendereichweite kommt darauf an wie viele Nutzer ein WLAN-Sender bedienen kann. Denn die größte Reichweite nützt nichts, wenn die Nutzer aufgrund fehlender Rechenpower des WLAN-Senders zwar das Signal empfangen aber nicht surfen können.

3.) WLAN lässt sich einfach per Repeater erweitern

Zur Erweiterung des WLAN-Netzes werden von vielen Herstellern sogenannte Repeater angeboten. Diese Geräte versprechen, dass sie das WLAN-Signal völlig drahtlos verstärken. Zunächst klingt das wie eine sehr bequeme Erweiterungs-Lösung da sie ohne das lästige Verlegen von Kabeln aus kommt.
Es gibt aber einen entscheidenden Nachteil. Die Funkverbindung zwischen dem Hauptgerät (meistens der WLAN-Router) und dem Repeater hat eine begrenzte Kapazität. Verbinden sich nun mehrere Nutzer zum Repeater, wird der Datenverkehr aller Nutzer über die Funkverbindung zwischen Repeater und WLAN-Router gesendet was diese Verbindung schnell an ihre Grenzen bringt und instabil werden lässt. Dieser Effekt potenziert sich mit der Anzahl an eingesetzten Repeatern.
Doch es gibt noch einen weiteren Nachteil: WLAN-Geräte nutzen im Allgemeinen unterschiedliche Funk-Kanäle, um sich gegenseitig nicht zu stören. Das Konzept mit Repeatern funktioniert jedoch nur, wenn alle Geräte denselben Kanal verwenden. Dies führt unweigerlich zu Störungen (sogenannten Interferenzen).
Und als ob das alles nicht genug wäre ist das WLAN-Signal auch noch anfällig für äußere Einflüsse. Wird die Funkverbindung zwischen Repeater und WLAN-Router beispielsweise durch schnurlose Telefone, Babyfone, Garagenöffner oder ferngesteuerte Autos etc. gestört, sinkt ihre Kapazität zusätzlich sodass der Repeater ggf. keine ausreichend starke Verbindung zum WLAN-Router aufbauen kann. Besonders verwirrend: die Nutzer bekommen eine starke WLAN-Verbindung auf ihren Geräten angezeigt, können aber trotzdem nicht surfen.

Fazit: Ja, das Verlegen von Kabeln ist ein zusätzlicher Aufwand, den man gerne vermeidet. Wer jedoch ein langfristig stabiles WLAN-Netz möchte, sollte diesen Aufwand betreiben und zusätzliche WLAN-Sender (Accesspoints) mit einem Netzwerkkabel anbinden. Die Belohnung ist ein performantes WLAN das eine gleichbleibende und schwankungsfreie Signalqualität bietet. Lesen Sie dazu auch unseren Sonderartikel „Kabel statt WLAN-Repeater„.

4.) WLAN-Router sind alle gleich

WLAN-Router finden sich heute in jedem Haushalt. Ein kleiner Kasten, der mit der Telefondose verbunden wird und über eine eingebaute Antenne WLAN zur Verfügung stellt. Elektrofachmärkte bieten WLAN-Router oft schon unter 30 EUR an. Doch wie überall gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede. Zum einen gibt es Unterschiede in der eingesetzten Technologie die das WLAN-Signal aussendet, was sich direkt auf die Stabilität des Signals auswirkt. Zum anderen steckt in jedem WLAN-Router ein kleiner Computer und von dessen Rechenleistung ist es abhängig wie viele gleichzeitige Nutzer er versorgen kann.
Einfache Geräte für den Hausgebrauch sind häufig sehr schwach da sie nur sehr wenige Nutzer bedienen müssen.
Werden Geräte dieser Art jedoch für die Versorgung größerer Nutzergruppen z.B. in der Gastronomie, für die Versorgung von Hausgemeinschaften oder sogar öffentlichen Plätzen eingesetzt ist die Leistungsgrenze schnell erreicht und es kommt zu Verbindungsabbrüchen, da die Geräte für diesen Einsatzzweck einfach nicht ausgelegt sind.

Für den Einsatz im öffentlichen oder kommerziellen Bereich gibt es daher spezielle, leistungsstarke Hardware die über eine ausreichende Leistung verfügt um sogar hunderte oder tausende Nutzer mit WLAN zu versorgen.

Fazit: es gibt große Unterschiede zwischen WLAN-Routern und auch Erweiterungsgeräten. Für den Heimgebrauch können Geräte aus dem Elektrofachmarkt, je nach Erwartung, ausreichen. Für den professionellen Betrieb in Unternehmen oder für das Anbieten eines WLAN-Hotspots an öffentlichen Plätzen sollte leistungsstarke Industrie-Hardware verwendet werden, um die Stabilität des WLAN-Netzes auch bei einer größeren Nutzerzahl zu gewährleisten.

5.) WLAN kann man einfach für alle freigeben

Als im Juni 2017 das Telemediengesetz geändert wurde, schrieben viele Medien plötzlich von der Abschaffung der “Haftung bei WLAN-Netzen” – also der sogenannten Störerhaftung. Der Tenor war: jeder kann sein WLAN offen anbieten ohne dafür haften zu müssen, wenn fremde Nutzer darüber etwas illegales tun. Das klingt so, als wäre WLAN nun ein rechtsfreier Raum, in dem jeder alles tun kann ohne eine Strafverfolgung fürchten zu müssen. Es ist natürlich schwer vorstellbar, dass der Gesetzgeber so etwas beschlossen hat – und tatsächlich ist es auch nicht so.

Was ist also tatsächlich passiert? Bis Juni 2017 war es Anwälten möglich kostenpflichtige Abmahnungen zu versenden, wenn über einen Anschluss z.B. der Upload von urheberrechtlich geschütztem Material wie Musik oder Filmen nachgewiesen werden konnte. Als Anbieter von offenem WLAN sah man sich also sofort mit Kosten, oft im vierstelligen Bereich, konfrontiert. Dieser Praxis hat der Gesetzgeber zum Glück einen Riegel vorgeschoben. Das heißt jedoch nicht, dass man generell nicht mehr haftet, wenn über den eigenen Anschluss etwas Illegales geschieht. Die entsprechende Anwaltskanzlei muss nun lediglich den regulären Weg beschreiten, was meistens auf ein Gerichtsverfahren hinaus läuft. Mehrere Gerichte haben entschieden: der bloße Hinweis auf ein offenes WLAN entbindet nicht von der Haftung.
Auch bei schweren Straftaten ist natürlich der Anschlussinhaber, als die einzige ermittelbare Person, der erste Ansprechpartner für Polizei und Staatsanwaltschaft.
Zusätzlich wurde im Rahmen dieser Gesetzesänderung der Anspruch auf sogenannte Netzsperren eingeführt. Das bedeutet, dass ein Anschlussinhaber dazu verpflichtet werden kann bestimmte Webseiten zu sperren, um einen Missbrauch durch fremde Nutzer zu verhindern.

Fazit: Die Haftung des Betreibers von offenem WLAN ist, entgegen der verwirrenden Meldungen vieler Medien, nicht aufgehoben worden. Lediglich die erste Abmahnung ist nicht mehr kostenpflichtig. WLAN ist nach wie vor kein rechtsfreier Raum.

6.) WLAN für Gäste ist ein zusätzlicher Kostenfaktor

Eine professionelle WLAN-Infrastruktur verursacht natürlich zunächst Kosten für den einmaligen Aufbau und den Betrieb. Doch WLAN-Hotspots sind mittlerweile nicht nur ein Service für Gäste und Kunden, sondern auch ein zunehmend wichtigeres Werbeinstrument für Unternehmen. So gibt es die Möglichkeit, während des Login-Vorgangs, eigene Angebote direkt auf die Displays der Nutzer zu bringen, wo die Aufmerksamkeit deutlich höher ist als bei Flyern oder Postern. Außerdem lassen sich Social-Media Profile einbinden um neue Fans zu gewinnen, Nutzer können um Feedback gebeten werden und für den hauseigenen Newsletter neue Abonnenten gewonnen werden. Das ist nur eine kleine Auswahl der Möglichkeiten um mit dem Gäste-WLAN das eigene Kerngeschäft zu unterstützen. Wichtig ist dabei, dass das WLAN stabil funktioniert (ansonsten sind die Nutzer frustriert) und die Werbeinhalte gepflegt werden. Das kann durch einen Mitarbeiter, den Werbepartner oder den Hotspot-Anbieter selbst geschehen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Sonderartikel zum Thema “WLAN-Marketing”.

Fazit: Professionelles Gäste-WLAN verursacht zwar Kosten, kann aber auch als cleveres Werbeinstrument eingesetzt werden um das eigene Geschäft zu unterstützen, Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern.

Weniger anzeigen

Technik

Neu: Zugriff auf einzelne Netzwerk-Geräte zulassen

Standardmäßig ist im Gäste-Netzwerk der Zugriff auf Geräte untereinander blockiert um die Daten Ihrer Gäste zu schützen. In Einzelfällen kann es aber sinnvoll sein, den Zugriff auf bestimmte Geräte zuzulassen. Z.B. wenn ein Netzwerk-Speicher, ein Drucker oder vernetzte Whiteboards zur Verfügung gestellt werden sollen.

Genau das ist nun möglich. Die entsprechenden Geräte müssen dafür lediglich in das neue, separate Netz (Share) eingebunden werden. Unser Support hilft Ihnen gerne bei der Einrichtung.

Gruppe von Netzwerkgeräten - einige GEräte sind von der Client-Isolation ausgenommen so dass auf diese zugegriffen werden kann.
Nutzer-Geräte sind isoliert. Ausgewählte Geräte sind jedoch erreichbar.
Allgemein Technik

Stabile WLAN-Netze: Kabel statt WLAN-Repeater

Wir werden öfter mal gefragt, warum man Netzwerke im Business-Bereich nicht genau so aufbauen kann wie man es aus Privathaushalten kennt. Denn dort lässt sich die Sendereichweite ja ganz bequem erweitern, in dem man mit so genannten WLAN-Repeatern arbeitet. Das Verlegen von Kabeln spart man sich damit.

Für professionelle Netzwerke ist das aber keine Option. Warum das so ist und was es für Alternativen gibt um auch langfristig Spaß mit dem Netzwerk zu haben erklären wir in diesem Blog-Artikel.

Grundlegend kann man sagen: die Verbindung zwischen den einzelnen eingesetzten Komponenten ist entscheidend für die Stabilität des gesamten Netzes. Deshalb sollte man an dieser Stelle nichts dem Zufall überlassen.

Weiter lesen...

Bequem, aber nicht sinnvoll: WLAN-Repeater

Hierbei handelt es sich zwar um die bequemste, gleichzeitig aber auch um die instabilste Variante. Denn der gesamte Datenverkehr aller Nutzer, die mit dem Repeater verbunden sind, läuft über die Funkbrücke und bringt diese damit schnell an ihre Leistungsgrenze – es kommt zu Verbindungsabbrüchen. Zu Hause funktioniert es noch, weil die Verbindung meistens von nicht mehr als 3 oder 4 Leuten genutzt wird. Bei Gäste-Netzwerken wird man damit nicht glücklich.

Die Qualität der WLAN-Verbindung ist außerdem stark von örtlichen Einflussfaktoren abhängig. Die schlimmsten WLAN-Bremsen für die derzeit dominierende 2.4 GHz-Frequenz sind Wasser(Leitungen), Stahlbeton, Stahlträger, Fußbodenheizungen, fremde WLAN-Netze und Wände. Und leider senden nicht nur WLAN-Geräte auf dem 2,4 GHz-Band. Daher können Geräte wie Babyphone, Garagenöffner, DECT-Telefone – aber auch Mikrowellen die WLAN-Signalstärke beeinträchtigen.

Fazit: WLAN-Repeater sind äußeren Störfaktoren unterworfen, was zu Unterbrechnungen führen kann. An einem Tag läuft alles prima und am nächsten Tag stellt jemand z.B. ein Babyphone auf und es kommt zu Störungen. Zu Hause ist das eine Lösung – im professionellen Umfeld nicht.

funkbruecke

 

Die beste Variante: Netzwerkkabel

Eine Verkabelung mit Netzwerkkabeln (So genannte Patchkabel) ist dabei die zuverlässigste Variante und sollte trotz des vergleichbar hohen Erstaufwandes möglichst bevorzugt werden. Die maximale Kabellänge beträgt hierbei 100m.

Fazit: Lieber der kurze Schmerz durch das Verlegen von Netzwerkkabeln als das lange Leiden durch ständige Störungen.

LANKABEL

 

 

Bequemer Kompromiss mit Einschränkungen: Netzwerksignal per Stromnetz übertragen

So genannte PowerLine-Adapter ermöglichen die Übertragung des Netzwerksignals über das Stromnetz. Dafür sollten sich die Steckdose, in die das Signal eingespeist und die aus der es entnommen wird idealerweise im gleichen Stromkreis befinden. Zwar kommen aktuelle PowerLine-Adapter auch mit Phasesprüngen zurecht, dies erfordert aber immer einen Vor-Ort-Test.

Fazit: diese Variante muss vor Ort getestet werden. Wenn es klappt, kann man damit das Verlegen von Netzwerkkabeln umgehen. Aber: Störungen durch andere Verbraucher im Stromnetz können nicht ganz ausgeschlossen werden.

powerline

 

Bestehende Leitungen nutzen: mit Medienwandlern

Zweidrahtwandler ermöglichen die Übertragung des Netzwerksignals über zwei Kupferdrähte, wie sie bei Telefonverkabelungen, die in fast allen Gebäuden vorhanden sind, zum Einsatz kommen. Oft sind in der Telefonverkabelung freie Litzen übrig die dafür verwendet werden können. Leider sind Medienwandler vergleichsweise teuer. Wenn man jedoch lange Wege überbrücken oder aufgrund der Bedingungen vor Ort keine neuen Kabel verlegen kann sind Medienwandler eine dankbare Variante.

Fazit: Durch die Nutzung einer bestehenden Verkabelung spart man sich Verlegearbeiten und erhält trotzdem eine maximale Verbindungsstabilität. Allerdings sind Zweidrahtwandler teurer als PowerLine-Adapter – dafür aber auch stabiler.

zweidraht

Weniger anzeigen

Allgemein Technik