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Unsere Hardware-Partner im Fokus

Als Unternehmen, das tagtäglich Kunden vor Ort hat und mit diesen eine stabile Kundenbeziehung aufbauen und erhalten will, ist ein Kunden-WLAN essenziell. Dabei reicht es nicht, einfach einen normalen Router, etwa eine FritzBox, aufzustellen und anzuschalten. Diese sind für private Endkunden gedacht, die zu Hause ein WLAN-Netzwerk haben wollen. Im Gegensatz dazu werden ganz andere Anforderungen an ein Kunden-WLAN gestellt. Es muss zuverlässig funktionieren, egal wie viele Nutzer online sind oder wie lange das Netzwerk aktiv ist. Zudem ist ein solches WLAN-Netz natürlich für jeden offen und jeder kann sich damit verbinden und dann im Internet tun, was er will. Trotzdem muss es für die anderen Nutzer sicher sein, insbesondere die Router und Verbindungspunkte dürfen nicht von Fremden manipulierbar sein. Um genau diese und weitere, immens wichtige, Anforderungen zu erfüllen, vertraut MeinHotspot auf professionelle Hardware von Mikrotik und Ubiquiti, die eigens entwickelte Software nutzt. So können wir unseren Kunden die bestmögliche Kombination aus Performance und Sicherheit bieten. Dazu werden in diesem Beitrag unsere beiden Hardware-Partner vorgestellt.

 

Mikrotik

Mikrotik ist ein 1996 gegründetes Unternehmen aus Lettland, das von Beginn an Erfahrung mit PC- und Router-Hardware gesammelt und seit 2002 eigene Hardware auf dem Markt hat. Inzwischen werden Router von Mikrotik auf der ganzen Welt eingesetzt, um stabile, sichere und professionelle Netzwerke aufzubauen. Für MeinHotspot liefert Mikrotik das Herzstück unseres Systems, das Basisgerät. Das Basisgerät ist ein leistungsstarker Router, der auf den neuesten Industriestandards beruht und mit eigens von MeinHotspot erstellter Software ausgestattet ist. Diese Software kann flexibel auf jeden Kunden individuell angepasst werden, damit die Bedürfnisse unserer Kunden optimal erfüllt werden können. Außerdem hat jedes Basisgerät eine professionelle Firewall, die Viren blockiert und soweit technisch möglich die missbräuchliche Nutzung des Netzwerks verhindert. So werden alle Nutzer des Hotspots und der Betreiber selbst geschützt.

MeinHotspot-Basisgerät von Mikrotik

 

 

 

Ubiquiti

Ubiquiti stammt aus den USA und wurde 2005 gegründet. Ubiquiti begann damit, WLAN-Adapter für PCs herzustellen und seit 2007 produzieren sie auch eigene Router, Accesspoints und weitere aktive Netzwerkkomponenten. Das Enterprise-WiFi-System UniFi, das alle WLAN-Produkte von Ubiquiti umspannt, ist durch seine überragende Performance und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis inzwischen der goldene Standard für WLAN-Netzwerke in Unternehmen geworden. Wir bei MeinHotspot vertrauen genauso auf die Produkte von Ubiquiti und nutzen deshalb für unsere Accesspoints ausschließlich UniFi Hardware. Auch diese profitieren, genau wie die Basisgeräte, von unserer eigens entwickelten Software, um die größte Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Zudem nutzt MeinHotspot Switches von Unifi. Ein Switch ähnelt optisch einem Router und dient zur Datenverwaltung zwischen Computern oder Netzwerkgeräten, wobei er alle angeschlossenen Geräte identifizieren und die benötigten Daten intelligent zwischen den Geräten verteilen kann, um so möglichst effizient zu arbeiten. Außerdem kann ein Switch gleichzeitig auch als Massen-PoE-Injektor dienen, wenn viele Netzwerkgeräte Strom über das Netzwerkkabel benötigen. Da Switches effizient und zuverlässig arbeiten müssen, verlassen wir uns auf die exzellente Hardware von Ubiquiti.

Accesspoint von Ubiquiti UniFi

 

 

 

 

ALLNET

ALLNET ist ein deutscher Hersteller von Netzwerkhardware, der 1991 in Germering bei München gegründet wurde. Seit den frühen 90ern bis heute haben sich ALLNET und ihre Tochterunternehmen auf der ganzen Welt verbreitet und waren anfangs ein Distributor für Netzwerktechnik bevor sie 2003 begannen, eigene Router und andere Hardware zu produzieren. MeinHotspot nutzt die PoE-Injektoren und Switches von ALLNET, um Access-Points über das Netzwerkkabel mit Strom zu versorgen.  Da dies eine potenzielle Schwachstelle im Netzwerk darstellen kann, verlassen wir uns auch hier auf professionelle Hardware nach aktuellem Industriestandard, um auch an dieser Schnittstelle das Netzwerk sicher und zuverlässig zu gestalten.

PoE-Injektor von ALLNET

 

 

Fazit

Ein zuverlässiges und vor allem sicheres Kunden-WLAN ist ein extrem wichtiger Service heutzutage. Ein solches Netzwerk benötigt professionelle Hardware, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Deshalb vertraut MeinHotspot auf Hardware von Mikrotik, Ubiquiti UniFi und ALLNET. In Kombination mit unserer eigenen Software für die Geräte kann so ein sicheres, zuverlässiges und flexibles Netzwerk geboten werden, das für jeden unserer Kunden individuell angepasst werden kann.

Technik

MeinHotspot in der Presse: care konkret 44/22

Mit dem Thema „WLAN in Alten- und Pflegeheimen“ hat MeinHotspot einen wichtigen Nerv der heutigen Gesellschaft getroffen. Das zeigt aktuell auch ein Artikel im Fachmagazin care konkret, der sich mit der Problematik auseinandersetzt. In der Ausgabe vom 28.10.2022 erschien folgender Beitrag, basierend auf der entsprechenden Pressemitteilung:

 

Allgemein Marketing

Silver Surfer: Warum WLAN in Alten- und Pflegeheimen unverzichtbar ist

Beitragsbild-Altenheim-WLAN

Die Zeiten, in denen ältere Menschen das Internet oder Smartphones und Tablets für Hexenwerk gehalten haben, sind inzwischen schon lange vorbei. Heute stellen die „Silver Surfer“ eine ganz eigene und nicht zu unterschätzende Zielgruppe innerhalb der Internetnutzer dar. Vor allem hilft ein Internetzugang, Isolation und Einsamkeit zu verringern, da sie schnell und einfach Kontakt zu Familie und Freunden herstellen können. Doch gerade in Alten- oder Pflegeheimen mangelt es noch vielerorts an einer drahtlosen Internetverbindung in Form von WLAN, auf die alle Bewohner des Heims Zugriff haben. Doch schon heute und vor allem in der Zukunft wird die Verfügbarkeit von WLAN ein wichtiges Ausschlusskriterium für die Wahl des richtigen Heims sein, weshalb entsprechende Einrichtungen diese Entwicklung nicht unbeachtet lassen sollten.

Die Internetaffinität im Pflegealter steigt

Laut dem Digitalverband Bitkom besitzen inzwischen fast 50 % der 65+ Jährigen ein internetfähiges Endgerät und nutzen dieses auch. Da die – aufgrund ihrer Haarfarbe – sogenannten „Silver Surfer“ im Pflegealter angekommen sind, heißt das, dass auch der Bedarf für kabelloses Internet in Senioreneinrichtungen gestiegen ist. Abgesehen von der erhöhten Nachfrage ist ein wichtiges Argument, dass viele Senioren auch in ihrer Mobilität eingeschränkt, und so in ihrem Heim ohnehin schon von der Welt abgeschottet sind, vor allem wenn sie dann auch noch keinen Zugriff auf das Internet haben. Das führt zusätzlich zu einer enormen Einbuße an Lebensqualität. So haben sie beispielsweise nicht die Möglichkeit, per Videoanruf die Enkelkinder zu sehen oder Nachrichten an entfernt lebende Verwandte und Freunde zu senden. Doch auch das Online-Shopping wird mehr und mehr von älteren Menschen genutzt. So haben viele Senioren inzwischen Accounts bei Amazon, Zalando und Co. und bestellen sich gerne neue Produkte online, wenn es schwierig ist, eigenständig zu einem geeigneten Einkaufsort zu gelangen.

Auch die Mitarbeiter profitieren

Neben den Bewohnern des Heims ist WLAN auch für die Mitarbeiter und Betreuer unabdingbar. Kaum ein Verwaltungsprozess, der nicht cloud-basiert ist, kaum ein Behördengang, der nicht auch digital erledigt werden kann. Ideal, wenn Mitarbeiter- und Bewohner-WLAN sauber und geschützt voneinander getrennt sind, wie MeinHotspot es anbietet. Durch den Wegfall der „Störerhaftung“ in der Gesetzeslage kann ein solches WLAN jetzt auch für jeden frei zugänglich sein und es muss nicht wie bisher auf Anfrage ein Passwort ausgegeben werden. Dadurch wird ein solches WLAN-Netzwerk auch praktischer für alle Nutzer und weniger administrativer Aufwand für die Betreiber.
Auch für bestimmte Pflegefelder ist WLAN ein nützliches Werkzeug, so kann es beispielsweise die Arbeit mit Demenzkranken erheblich erleichtern. So gibt es beispielsweise spezielle Endgeräte, die neben verschiedenen persönlich angepassten Medien auch Spiele, Quizfragen oder ähnliches vorinstalliert haben, die den Patienten ein Reaktions- und Gedächtnistraining ermöglichen.

BAGSO fordert schon länger den Ausbau der digitalen Grundversorgung

Die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) forderte schon 2020 in einer Stellungnahme, dass die digitale Grundversorgung in Alten- und Pflegeheimen ausgebaut und verbessert werden muss. Auch wenn digitale Kontakte die persönlichen nicht ersetzen können und das auch gar nicht sollen, so wurde vor allem durch die Pandemie klar, dass das Internet eine wichtige Ergänzung zu den Besuchen der Angehörigen darstellt. Durch das Internet kann den Bewohnern der regelmäßige Kontakt ermöglicht werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis haben die meisten der ca. 12.000 Pflegeheime in Deutschland kein WLAN, also scheitert es hier schon an der Grundvoraussetzung für die digitale Kommunikation. Aus diesem Grund ist die erste der fünf Forderungen, die die BAGSO stellt, dass jedes Alten- und Pflegeheim WLAN für seine Bewohnerinnen und Bewohner anbieten kann. Abgesehen davon soll auch die Pflegeausbildung mitunter die digitale Kompetenz der Mitarbeiter sicherstellen, sodass den Bewohnern der Einrichtungen auch eine Unterstützung beim Einstieg ins Internet geboten werden kann. Denn auch wenn viele Personen im Pflegealter schon Erfahrung mit dem Internet und seinen umfangreichen Möglichkeiten gemacht haben, so beginnen viele erst im hohen Alter, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

WLAN-Ausbau mit MeinHotspot

Der Aufbau und die Konfiguration eines WLAN-Netzwerks, egal für welche Art Einrichtung, kann mitunter ein kompliziertes und zeitaufwendiges Unterfangen sein. Aus diesem Grund bietet MeinHotspot eine einfache und unkomplizierte Plug&Play-Lösung an, bei der das gelieferte Basisgerät nur an den vorhandenen Router angeschlossen werden muss. Abgesehen von der simplen Installation bietet MeinHotspot noch weitere Vorteile. Wichtig ist bei einem solchen Netzwerk vor allem die Sicherheit, denn ältere Menschen sind ein gerne gewähltes Ziel für Betrüger. Zum Schutz der Nutzer des Netzwerks und der eventuell sensiblen Daten innerhalb der Einrichtung hat MeinHotspot eine professionelle Firewall, die regelmäßig aktualisiert wird. Sollte das Netzwerk  dennoch missbraucht werden, so schützt MeinHotspot die Rechtssicherheit des Betreibers.
Neben der Sicherheit des Netzwerks ist auch die individuelle Einrichtung besonders wichtig, um auf die räumlichen und organisatorischen Bedürfnisse der Einrichtung eingehen zu können. So kann zum Beispiel die Reichweite des WLAN-Netzes auf größere Flächen oder mehrere Etagen erweitert werden, oder es werden zwei separate Netzwerke eröffnet, um die Netzwerke der Bewohner und der Mitarbeiter voneinander unabhängig zu gestalten.

Fazit

Auch ältere Menschen nutzen inzwischen das Internet mehr und mehr in ihrem täglichen Leben und wollen auch in einem Alten- oder Pflegeheim nicht darauf verzichten müssen. Aus diesem Grund wird die digitale Ausstattung von diesen Einrichtungen immer relevanter und es wird deutlich, dass in diesem Punkt vielerorts noch großer Nachholbedarf besteht. Auch die Mitarbeiter der Heime können von einem öffentlichen WLAN-Netz profitieren und es sogar bei der speziellen Pflege, beispielsweise von Demenzkranken, gezielt einsetzen. Auch die BAGSO fordert eine bessere digitale Grundversorgung in allen Alten- und Pflegeheimen, da vor allem während der Pandemie deutlich wurde, dass das Internet die Besuche von Angehörigen in vielen Situationen positiv ergänzen kann. Da der Aufbau eines solchen Netzwerks sehr aufwendig sein kann, unterstützt MeinHotspot die Betreiber entsprechender Einrichtungen mit unkomplizierten, aber individuell anpassbaren Lösungen, die auch so sicher wie möglich gestaltet wurden, um alle Beteiligten vor dem Missbrauch ihrer Daten zu schützen.

Allgemein

WLAN in Kindertagesstätten – Warum der Ausbau wichtig ist

Beitragsbild Kita WLAN

Heutzutage kann man die allumfassende Digitalisierung in der Welt nicht mehr umgehen. Auch für junge Kinder beginnt der Kontakt mit digitalen Medien immer früher und dadurch wird eine digitale Früherziehung immer wichtiger. An vielen Stellen wird gefordert, dass Kindertagesstätten und Kindergärten in digitalen Bereichen besser ausgestattet werden. Neben benötigten Geräten ist eine wichtige Infrastruktur für diese Umstellung ein WLAN Netzwerk. Warum die digitale Früherziehung so wichtig ist und wie WLAN von MeinHotspot dabei eine wichtige Rolle spielt, erfahren Sie im Folgenden.

Warum digitale Früherziehung?

Die kommenden Generationen wachsen in einer zunehmend digitalen Welt auf. Es ergibt keinen Sinn, Kinder vor Technologie zu bewahren, denn auch wenn es viele Dinge im Internet gibt, die nicht für die Augen von kleinen Jungen und Mädchen gedacht sind, ist genau das gleichzeitig einer der wichtigsten Gründe, warum Kindern schon früh der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien beigebracht werden sollte. Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen passivem Konsumieren von Inhalten und einem pädagogisch durchdachten Konzept, das die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning Plattformen und neuen Kommunikationswegen in Kombination einsetzt. Beispielsweise könnte man den Tag mit einem Videogruß an einen Kindergarten in einer anderen Stadt beginnen oder Sprachbarrieren durch Apps überwinden. Die digitale Technik bietet für Kinder die Möglichkeit, in einer sicheren und geschützten Umgebung den Weg in die digitale Welt zu finden. Dabei geht es auch um die Aufrechterhaltung der Chancengleichheit für alle Kinder. Denn natürlich werden viele Kinder schon zu Hause an Tablets, Smartphones und Computer herangeführt, aber andere wiederum nicht. Denn auch im weiteren Leben ist es unerlässlich, dass man den Umgang mit digitalen Geräten beherrscht. Deshalb sollten alle Kinder und Jugendlichen diese Qualifikation gleichermaßen erhalten, damit sie später nicht benachteiligt werden.
Auch die sichere Nutzung des Internets ist ein relevantes Thema für jede Altersgruppe, und auch im Kindergarten kann man schon langsam an dieses Thema herangeführt werden. Fragen wie „Welche Informationen sollte ich preisgeben?“, „Wem sollte ich was erzählen?“ und die richtige Menge der Nutzung von digitalen Geräten sollten erläutert werden, damit jede Person schon von Kindesbeinen an weiß, wie man sich im Internet verhalten sollte. Doch damit alle diese Möglichkeiten genutzt werden können, benötigt man die richtigen Rahmenbedingungen, wie zum einen die Geräte für die Kinder, aber dazu auch ein sicheres, zuverlässiges und professionelles WLAN Netzwerk, damit den Kindern alle Optionen offen stehen.

WLAN von MeinHotspot in Kindertagesstätten

Damit Kitas die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning für die Kinder nutzen können, benötigen sie ein WLAN Netzwerk vor Ort, das den Anforderungen gerecht wird. Das Netzwerk muss als allererstes sicher sein. Dazu gehört, dass niemand von außen in das Netzwerk eindringen kann, damit alle Daten innerhalb der Kindertagesstätte geschützt sind. Dazu sollte auch der Internetzugriff innerhalb des Netzwerks gesichert sein. Denn auch wenn den Kindern der sichere Umgang im Internet beigebracht wird, gibt es trotzdem Websites, die für Kinder nicht erreichbar sein sollten. Um die Sicherheit des Netzwerks zu gewährleisten, hat das WLAN Netzwerk von MeinHotspot eine professionelle Firewall, die Fremdzugriffe verhindert und regelmäßig auf dem neusten Stand gehalten wird. Zusätzlich gibt es eine Kindersicherung, die bestimmte Seiten und Inhalte automatisch sperrt und MeinHotspot bietet Rechtssicherheit bei Missbrauch des Netzwerks.
Abgesehen von der Sicherheit ist das WLAN Netzwerk von MeinHotspot vollkommen flexibel und kann individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung angepasst werden. So kann die Reichweite des Netzwerks mithilfe von Access Points auf eine größere Fläche oder auf mehrere Stockwerke erweitert werden. Zudem können zwei separate Netzwerke gleichzeitig aktiv sein, um den Mitarbeitern so beispielsweise einen eigenen Internetzugang zu ermöglichen, ohne dass die Kinder Zugriff darauf haben. Der WLAN-Hotspot kann auch an die Öffnungszeiten der Kita angepasst werden und der Kundenservice von MeinHotspot unterstützt bei allen Rückfragen oder Problemen, damit alles problemlos funkioniert.

Fazit

Die digitale Früherziehung von Kindern ist inzwischen ein essenzieller Bestandteil der Bildung, um die Kinder sicher und spielerisch auf die Zukunft in der digitalen Welt vorzubereiten. Nicht nur für ihre Sicherheit, sondern auch um die Chancengleichheit im späteren Leben aufrechtzuerhalten. Damit die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning und digitaler Bildung für die Kinder nutzbar sind, muss die Infrastruktur vorhanden sein. MeinHotspot unterstützt bei dieser Problematik. Das WLAN Netzwerk von MeinHotspot ist sicher, professionell und flexibel, um an die individuellen Bedürfnisse der Einrichtung angepasst zu werden. Durch fortschrittliche Bildung unterstützt durch das Netzwerk von MeinHotspot können Kinder früh genug auf die digitale Welt und ihre Herausforderungen vorbereitet werden.

Allgemein

WiFi 6 – Der neue WLAN Standard und seine Vorteile

Wifi Symbol vor einem Fenster

WiFi gibt es inzwischen seit 1997. Der Name WiFi beschreibt dabei eine Gruppe von drahtlosen Netzwerkprotokollen und wurde von der WiFi-Alliance entwickelt. Doch der Standard dieser Netzwerkprotokolle hat sich seit den Anfängen stark weiterentwickelt. Bis zur vorletzten Generation waren die Namen dieser Protokolle sehr kompliziert, beispielsweise “IEEE 802.11ac”, auch kurz WLAN AC genannt. Doch mit der neuesten Entwicklung ändert sich das nun und wird auch für Laien etwas übersichtlicher, denn der neue Standard heißt “WiFi 6” und bringt neben dem vereinfachten Namen auch noch viele weitere Vorteile, die wir hier im Folgenden näher betrachten werden.

WiFi 6 vs WiFi 5

Mit WiFi 6 kommen viele Verbesserungen gegenüber WiFi 5, nicht nur im Hinblick auf Geschwindigkeit. Mit WiFi 6 wurde die Art und Weise, wie Router die gesendeten Daten verwalten, komplett überholt. Während bei WiFi 5 alle Daten auf den gleichen WLAN-Kanälen gesendet haben und diese daher nacheinander verschickt werden mussten, wurde bei WiFi 6 eine neue Technologie, OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access), eingeführt. Die ermöglicht die gleichzeitige Übertragung von Daten an mehrere Geräte. Dadurch können beispielsweise Videokonferenzen und Downloads gleichzeitig ablaufen und behindern sich nicht gegenseitig. OFDMA schafft dabei außerdem Spielraum für eine größere Anzahl von verbundenen Geräten. Neben dem besseren Multitasking erhöht sich mit WiFi 6 auch die Surfgeschwindigkeit, denn die maximale Übertragungsrate steigt von 6,9 GBit/s bei WiFi 5 auf 9,6 GBit/s mit WiFi 6.

Weitere Vorteile von WiFi 6

Neben der höheren Geschwindigkeit des Netzwerks für verbundene Geräte kommen mit WiFi 6 noch weitere Fortschritte. Als erstes gibt es das “Beamforming”. Bisher haben Router ihre Daten in alle Richtungen abgeschickt und dabei viel Leistung verschwendet. “Beamforming” bei WiFi 6 erlaubt es dem Router, das verbundene Gerät zu lokalisieren und die Daten gebündelt in die richtige Richtung zu senden. Durch eine deutlichere Identifizierung der WLAN-Kanäle mit OBSS (Overlapping Basic Service Sets) werden zudem Störungen durch benachbarte Netzwerke vermieden, was vor allem in Umgebungen mit vielen Netzwerken, wie Mehrfamilienhäusern, große Vorteile bietet. Denn durch viele WLAN-Netze in der gleichen Umgebung stören sich die Funknetze, worunter die Geschwindigkeit leidet. Auch die Effizienz und der Stromverbrauch von Router und verbundenen Geräten wird mit WiFi 6 verbessert. Durch TWT (Target Wake Time) können Endgeräte wie Smartphones effizienter in WLAN-Standby wechseln, wenn sie keine Daten empfangen, und sparen so einiges an Akkulaufzeit, außerdem arbeiten Heimgeräte, die mit WLAN verbunden sind, wesentlich stromsparender. Auch die Datensicherheit wurde mit WiFi 6 verbessert, denn es wurde WPA3 als Nachfolger von WPA2 eingeführt, was Angriffe auf schwache Passwörter nahezu unmöglich macht und Endgeräte vor schädlichen Einflüssen von außen schützt.

Kompatibilität mit WiFi 6

Da der Standard WiFi 6 noch nicht lange auf dem Markt ist, sind natürlich nicht alle Endgeräte und Router in der Lage, diesen auch einzusetzen. Trotzdem gibt es schon eine beachtliche Anzahl an Geräten, die diesen Standard einsetzen können. Bei Smartphones ist WiFi 6 für Apple Geräte ab dem iPhone 11, bei Samsung ab dem Galaxy S10 verfügbar und auch Huawei, OnePlus und Motorola haben WiFi 6-fähige Geräte auf dem Markt. Auch viele PC-Hersteller, wie Asus, Dell und HP bieten schon WiFi 6 an und die Playstation 5 hat als erste Gaming-Konsole diesen WLAN-Standard direkt dabei. Doch selbst wenn ein Computer WiFi 6 noch nicht unterstützt, lässt es sich bei den meisten Geräten nachrüsten. Bei Endgeräten, die noch auf WiFi 4 oder 5 Standard laufen, kann man aber trotzdem das eigene WLAN aufrüsten. Man profitiert zwar nicht von der erhöhten Surfgeschwindigkeit, aber die verbesserte Verschlüsselung WPA3 und das TWT-Feature kommen auch bei älteren Geräten zum Einsatz. Dadurch wird das Netzwerk effizienter, stromsparender und sicherer, und wenn man sich neue Endgeräte zulegt, erhält man dazu auch noch die höhere Geschwindigkeit.

WiFi 6 bei MeinHotspot

Bei MeinHotpsot ist der neue WLAN-Standard WiFi 6 für Sie schon von Beginn an enthalten, damit Sie die bestmögliche Performance in Ihrem Netzwerk zur Verfügung haben. Alle Router und Accesspoints, die Sie von MeinHotspot erhalten, sind gerecht dem WiFi 6 Standard ausgestattet und werden automatisch mit den neusten Updates versorgt. Durch die Verbesserungen im Hinblick auf Sicherheit in Kombination mit unserer Firewall sind Ihre Daten und die Ihrer Kunden sicher und Sie können sich voll und ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren.

Fazit

Der neue WLAN-Standard WiFi 6 bringt viele Vorteile mit sich, darunter höhere Geschwindigkeiten, verbessertes Datenmanagement und mehr Energieeffizienz. Der neue Standard ist sowohl für private Haushalte als auch für Unternehmen relevant und daher ist bei MeinHotspot WiFi 6 schon direkt für Sie integriert, damit Sie immer eine optimale Leistung zur Verfügung haben.

Technik

Mehr als 20 Millionen Euro ungenutzt

Zahlreiche Gemeinden lassen EU-Förderprogramm zur Digitalisierung verstreichen

Deutschland hinkt in Sachen Digitalisierung meilenweit hinterher, nicht nur in Europa, sondern auch im globalen Vergleich. Fehlende finanzielle Mittel seien die Hauptursache, so zumindest der einhellige Tenor der deutschen Politik. Gerade die Gemeinden ächzen schon seit Jahren unter finanziellen Belastungen und fehlender Unterstützung von Bund und Ländern. Da sollte das WiFi4EU-Förderprogramm der EU zum Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzwerkes wie ein Geschenk des Himmels wirken. Doch noch immer haben rund 1.500 Gemeinden keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, mehr als 20 Millionen Euro liegen nach wie vor ungenutzt im Topf.

Dabei hat sich die EU bemüht, das gesamte Verfahren möglichst unbürokratisch zu gestalten: Interessierte Kommunen stellen einen Antrag über eine Website und erhalten nach der Zusage der Förderung einen Gutschein über 15.000 Euro. Damit können kostenlose WLAN-Hotspots an Orten von öffentlichem Interesse installiert werden, etwa in Rathäusern, Bibliotheken, Museen, Parks und anderen kommunalen Einrichtungen. Der Gutschein wird hierzu an ein beauftragtes Unternehmen gegeben, welches diesen dann bei der EU zur Rückerstattung der Kosten einreicht. 120 Millionen Euro stellt die Europäische Union dafür seit 2018 zur Verfügung – mehr als ein Sechstel ist bis heute nicht abgerufen worden. Hinzu kommen über 300 Ortschaften, deren Gutscheine zwar bewilligt wurden, die diese jedoch bislang nicht eingesetzt, also noch kein Unternehmen kontaktiert haben. Dabei drängt die Zeit, denn die Fristen für die Gemeinden laufen ab Anfang 2022 aus.

Öffentliches WLAN für alle

Kostenlose, frei zugängliche WLAN-Hotspots sind heute allgegenwärtig und eigentlich zum Standard geworden, nicht nur in der Gastronomie oder im Einzelhandel, sondern auch in öffentlichen Einrichtungen. Davon profitieren nicht nur die Einwohner, sondern auch Touristen, wie Felix Schönfelder, Geschäftsführer des WLAN-Anbieters MeinHotspot, weiß: „Ein allgemein zugänglicher Internetzugang ist ein effizienter Bürgerservice und gleichzeitig ein wichtiges Marketinginstrument im Tourismus. Das geht weit über das Anbieten des Internets hinaus. Städte und Kommunen eröffnen sich eigene Werbeplattformen und die Möglichkeit zum zusätzlichen Dialog, sowohl zu Bewohnern als auch zu Urlaubern.“ Gerade in Gebieten mit schlechtem Datenempfang bieten diese Hotspots oftmals die einzige Möglichkeit, mobiles Internet zu nutzen. Denn nach wie vor gibt es in Deutschland zahlreiche sogenannte weiße Flecken auf der Landkarte.

Infrastruktur für Digitalisierung weiterhin mangelhaft

In der digitalen Wettbewerbsfähigkeit fällt Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich immer weiter zurück. Einer Untersuchung des Berliner European Center for Digital Competitiveness (ECDC) aus dem Herbst 2021 zufolge belegt Deutschland in Europa den vorletzten Platz, wenn es um die digitale Entwicklung geht. Nur Albanien weist hier noch größere Defizite auf. Voraussetzung für eine flächendeckende Digitalisierung ist jedoch eine entsprechende Infrastruktur, zu der nicht nur schnellere Verbindungen und besser ausgebaute Netze gehören. “Um digitale Angebote annehmen zu können, bedarf es entsprechender Nutzungsmöglichkeiten”, so Schönfelder. “Dazu gehört in erster Linie ein für alle zugänglicher Service, der das eigene Datenvolumen nicht belastet und so keine persönlichen Kosten verursacht.”

Sicherheit und Datenschutz werden großgeschrieben

Für die notwendige Sicherheit sorgen Anbieter wie MeinHotspot unter anderem mit starken Firewalls, die zum Beispiel Viren und Trojanern keine Chance lassen. Mit regelmäßigen Updates und notwendigen Sicherheitsanpassungen kann auf veränderte Bestimmungen und potenzielle Gefahren reagiert werden. Zudem garantiert der WLAN-Anbieter den Gemeinden vollständige Rechtssicherheit, sollte ein Nutzer die Internetverbindung für illegale Aktivitäten missbrauchen.

Bleibt die Frage, warum noch immer so viele Gemeinden keinen Antrag auf die WiFi4EU-Förderung der EU gestellt haben. “Das Verfahren ist einfach und transparent und der Mehrwert für die Kommunen immens”, ist Schönfelder überzeugt. Und wie er, hoffen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, dass sich noch möglichst viele Rathäuser dazu entscheiden, die Möglichkeit zu nutzen und ihre Gemeinden mit öffentlich zugänglichem WLAN ausstatten.

Allgemein

So funktionieren Gastnetzwerke und aus diesem Grund sind sie nötig

Beitragsbild Gastnetzwerke

Die meisten Unternehmen haben heutzutage ein eigenes Netzwerk. Bei Restaurants mit Kundenkontakt, wie beispielsweise Gastronomien, Einzelhandel oder Fitnessstudios handelt es sich hierbei überwiegend um WLAN-Netzwerke, die auch von den Kunden genutzt werden können. In anderen Unternehmen sind es im Gegensatz dazu eher interne Netzwerke, die zum Datenaustausch zwischen den Mitarbeitern dienen. Beide dieser Netzwerkarten bieten diverse Vorteile, ermöglichen aber auch einige Risiken, vor allem im Bereich Sicherheit und Datenschutz.
Durch die Aufteilung von Netzwerken können Sie diese Sicherheitslücken schließen und darüber hinaus noch andere Probleme beheben, die in Verbindung mit Unternehmensnetzwerken auftreten können.
Wie genau diese Teilung von Netzwerken funktioniert und warum Sie diese in Betracht ziehen sollten, erfahren Sie im Folgenden.

VLAN bzw. virtuelle Netzwerke

Große Unternehmen haben in den meisten Fällen ein internes Netzwerk, welches den Datenaustausch zwischen den Mitarbeitern ermöglicht. Die Computer der Mitarbeiter sind dann häufig per LAN miteinander oder mit einem zentralen Server verbunden und bei vielen Mitarbeitern entsteht schnell ein unübersichtlicher Netzwerkaufbau. Um diesen Aufbau besser zu organisieren, bietet es sich an, das Gesamtnetzwerk in virtuelle Netzwerke, also isolierte, logische Teilnetze zu unterteilen. Bei einem solchen Netzwerk wird die Trennung als VLAN (Virtual Local Area Network) bezeichnet.
Der Grund dafür, dass man als Administrator den Einsatz von VLAN bedenken sollte, ist, dass dadurch ermöglicht wird, die Organisationsstruktur des Netzwerks von der physischen Beschaffenheit des Unternehmens zu trennen. So können Mitarbeiter einer Abteilung, egal wo im Gebäude sie sich befinden, im gleichen isolierten Netzwerk arbeiten. Gleichzeitig werden Anpassungen innerhalb des Netzwerks wesentlich einfacher. Sollte ein Mitarbeiter die Abteilung im Unternehmen wechseln, aber am gleichen physischen Arbeitsplatz bleiben, so kann ihn der Administrator in ein anderes isoliertes Netzwerk einfügen, ohne dass dafür Kabel umgesteckt oder verlegt werden müssen.
Abgesehen von der optimierten Organisation kann VLAN noch weitere Vorteile bieten: Zum einen kann man Teilsysteme erstellen, die einen öffentlich zugänglichen Webserver von Systemen trennen, die sensible Geschäftsdaten enthalten, wodurch das Netzwerk insgesamt sicherer wird. Zudem entsteht eine stabilere Performance, da bei einer Störung oder einem Ausfall nur Teilnetzwerke betroffen sind und nicht das gesamte Netz. Ebenso können bestimmte Teilnetze priorisiert werden, um eine optimale Funktionalität zu gewährleisten.

Kunden-WLAN-Netzwerk

Der Einsatz von Kunden- oder Gäste-WLAN ist ein weit verbreitetes Mittel, um potenziellen Kunden einen Anreiz zu geben, den eigenen Laden zu besuchen und gleichzeitig Kundendaten zu sammeln, die später für Marketing verwendet werden können. Bei einem Netzwerk, das tagtäglich von verschiedenen Kunden genutzt wird, wie zum Beispiel das Gast-WLAN einer Gastronomie oder eines Geschäfts, ist die Nutzung von getrennten Netzwerken mindestens genauso wichtig wie bei einem internen Netzwerk. Vor allem im Hinblick auf die Sicherheit und den Datenschutz im Netzwerk ist die Trennung besonders sinnvoll.
Nutzen Kunden und interne Systeme dasselbe WLAN-Netzwerk, so kann es schnell passieren, dass Unbefugte böswillig Zugang zu internen Daten erhalten könnten. Um dies nicht zu ermöglichen, sollte das WLAN in ein internes und ein Gast-Netzwerk unterteilt werden. Da diese beiden Zugänge zum Router völlig getrennt funktionieren, haben Kunden keinen Zugriff auf interne Vorgänge, wodurch eine bessere Sicherheit gewährleistet ist. Bei einem professionellen Anbieter für Gast-WLAN, wie MeinHotspot, ist das Gast-Netzwerk durch spezielle Firewalls noch zusätzlich geschützt und ist durch eine externe Haftung bei Missbrauch des Kunden-WLAN versichert. Durch eine Trennung von Gast- und internen WLAN-Netzen kann man den Kunden also extra Vorteile im Geschäft bieten, bewahrt aber die größtmögliche Sicherheit der internen Daten.

DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)

Egal ob man ein firmeninternes oder ein Gast-WLAN-Netzwerk betrachtet, muss für jedes Gerät, das sich im Netzwerk bewegt, eine eigene IP-Adresse vergeben werden. Durch diese IP-Adresse werden die Geräte identifiziert und ohne eine solche Adresse kann man nicht auf das Netzwerk zugreifen. Vor der Einführung von DHCP mussten alle IP-Adressen mühsam händisch vergeben werden, wodurch ein enormer Aufwand für den Administrator eines Netzwerks entstand. Damit dieser Vorgang automatisch ablaufen konnte, wurde das Dynamic Host Configuration Protocol eingeführt. Durch dieses Protokoll hat ein Server die Möglichkeit, IP-Adressen an alle Geräte im Netzwerk zu vergeben, ohne dass ein Mensch damit etwas zu tun hat.
In VLAN-basierten Netzwerken ermöglicht DHCP, dass beim Verschieben von Nutzern zwischen den Teilnetzen die neuen IPs automatisch vergeben werden, ohne dass etwas manuell neu konfiguriert werden muss.
Bei einem Gast-WLAN hat DHCP einen ähnlichen Nutzen. Denn auch hier braucht jeder Kunde, der das WLAN nutzen will, um im Internet zu surfen, eine eigene IP-Adresse. Damit auch hier der Administrator nicht seine ganze Zeit mit dieser Vergabe verbringt, wird der Vorgang durch DHCP automatisiert.

Fazit

Jede Art von Netzwerken in Unternehmen benötigt eine ordentliche Organisation und einige Vorkehrungen im Bereich der Sicherheit, damit alles so funktioniert wie gewünscht. Eine Einteilung des Gesamtnetzes in unabhängige Teilnetzwerke kann genau hier Abhilfe schaffen, entweder in Form von VLAN oder Kunden-WLAN, je nach Anwendungsbereich. Durch die Einführung von DHCP konnte in allen Arten von Netzwerken ein wichtiger Schritt – die Vergabe von IP-Adressen – automatisiert werden, um unnötigen Aufwand zu umgehen.

Technik

Die 5 wichtigsten Tipps zum sicheren Surfen in öffentlichen WLAN Netzwerken

Beitragsbild Sicher Surfen

Durch das Bedürfnis, jederzeit erreichbar und online zu sein, sind öffentliche und kostenlose Hotspots zu einem gängigen Angebot geworden. Vor allem in Gastronomien, öffentlichen Einrichtungen und beim Reisen wird oft WLAN angeboten. Dieses Angebot ist auch sehr hilfreich, besonders für Berufstätige, die auch im Café ihre E-Mails checken müssen. Allerdings gibt es besonders bei offen zugänglichen Netzwerken oft auch ein Risiko bei der Benutzung, denn diese sind oft nicht ausreichend abgesichert, um Ihre Daten vollkommen vor Fremdzugriffen zu schützen. Teilweise sind öffentliche Hotspots gänzlich unverschlüsselt und stellen ein leichtes Ziel für Datendiebstahl dar. Trotz dieser Gefahr kann man – mit den richtigen Vorkehrungen – diese WLAN-Netzwerke gefahrlos nutzen. Wir zeigen Ihnen hier, welche Vorkehrungen das sind und wie Sie diese umsetzen. Und wenn ein Netzwerk professionell geschützt wurde, so wie MeinHotspot beispielsweise, dann kann man sich bedenkenlos einloggen. Denn bei einem Hotspot-System wie von MeinHotspot, welches mit einer starken Firewall und einem aktiven Virenschutz ausgestattet ist, sind die folgenden Vorkehrungen nur noch zusätzlicher Schutz. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Die eigenen Geräte schützen

Unabhängig davon, wo Sie sich in ein öffentliches WLAN einloggen wollen 0der wie dieses dann gesichert ist, sollten Sie einen gewissen Basisschutz auf Ihren eigenen Geräten einrichten. Den Anfang macht hier schon das Betriebssystem auf Ihren Geräten. Wenn Sie dieses immer auf dem neuesten Stand halten, dann bieten die Hersteller damit schon einen grundlegenden Schutz für das Gerät. Das Betriebssystem kann schon vorab Sicherheitslücken in öffentlichen Netzwerken erkennen und Sie darauf hinweisen. Mit die wichtigsten Updates sind auch die für den jeweiligen Browser, den Sie nutzen, denn der Webbrowser ist in den meisten Fällen der erste Angriffspunkt für Fremdzugriffe.
Zusätzlich ist es äußerst empfehlenswert, eine Antivirussoftware auf den Geräten zu installieren. Diese laufen ständig im Hintergrund und überprüfen alle Dateien und Websites zusätzlich auf Schadsoftware. Bei Geräten, die Windows als Betriebssystem nutzen, ist mit Windows Defender schon ein solches Programm vorinstalliert, allerdings ist es trotzdem sinnvoll, die Software eines unabhängigen Anbieters zu nutzen. Hierbei müssen Sie allerdings darauf achten, dass Sie nur auf Angebote von seriösen Anbietern zurückgreifen und dass Sie einheitliche Programme auf allen Geräten verwenden.

Remote Dienste und Freigaben blockieren

Durch Remote Dienste und Freigaben haben Sie die Möglichkeit, von einem Ihrer Geräte auf ein anderes zuzugreifen oder schnell und einfach Daten zu übertragen. Dies kann ein sehr nützliches und produktives Tool sein, sollte allerdings eher nur im privaten Raum genutzt werden. Diese Dienste basieren meist auf WLAN und bei der Nutzung eines öffentlichen Netzwerks machen Sie es anderen leicht, Ihre Daten während der Übertragung abzugreifen. Auf den meisten Geräten sind diese Freigaben standardmäßig deaktiviert, allerdings schadet es nicht, diese Einstellungen noch einmal zu überprüfen. Neben Freigaben gibt es auch noch sogenannte Remote Dienste, die es ermöglichen, ein Gerät von einem anderen „fernzusteuern“. Auch dies ist in privaten Netzwerken oft hilfreich, birgt aber eine Sicherheitslücke bei der Nutzung im öffentlichen Raum.

Auf die Verschlüsselung einer Verbindung achten (HTTPS und VPN)

Dieser Tipp ist nicht nur in öffentlichen Netzwerken wichtig, denn er gibt oft einen schnellen Einblick in die Seriosität einer Verbindung oder Website, denn heutzutage sind eigentlich alle professionellen Websites nur mit einer verschlüsselten Verbindung zu erreichen.

HTTPS oder HTTP?

Damit eine Verbindung zu einer Website auch wirklich sicher und korrekt verschlüsselt ist, muss die URL, also der Link, der oben in der Browserleiste auftaucht, mit HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) beginnen. Enthält die URL nur HTTP (Hypertext Transfer Protocol), dann bedeutet das, dass der Anbieter der Website unbeschränkte Einsicht auf alle Daten erhält, die die Website im Hintergrund von Ihnen abfragt und die Sie selbst auf der Website eingeben. Eine sichere Verbindung erkennt man sofort an einer URL die mit „https://“ beginnt. Da die meisten neuen Browser zur verbesserten Übersichtlichkeit den Beginn einer URL, also den Teil „https://www.“ oft verbergen, zeigt der Browser stattdessen links von der URL ein kleines Schlosssymbol an. Nur wenn dieses sichtbar ist, können Sie sich sicher sein, dass Sie eine verschlüsselte Verbindung verwenden.

VPN

Die beste Lösung, um Ihre Verbindung und Ihre Daten sicher vor Fremdzugriffen zu schützen, ist die Nutzung eines VPN (Virtual Private Network). Ein solches VPN bietet grundsätzlich eine weitere Verschlüsselung Ihrer Daten an, kann aber mit einem VPN-Tunnel zudem noch Ihre IP-Adresse mit der des Netzwerkanbieters austauschen, wodurch Sie quasi anonym und vor Dritten geschützt im Internet surfen. Dafür ist allerdings eine weitere App auf Ihrem Endgerät erforderlich.

WLAN ausschalten, wenn es nicht genutzt wird

WLAN-Netzwerke, mit denen Sie sich mindestens einmal verbunden haben, werden auf Ihrem Endgerät gespeichert, sodass Sie sich beim nächsten Mal automatisch einloggen können. Diese Funktion ist zwar zeitsparend, kann aber dazu führen, dass Ihr Gerät sich mit einer Kopie des bekannten WLAN verbindet, das von Dritten zum Fremdzugriff auf Daten genutzt wird. Um dieser Falle zu entgehen, ist es empfehlenswert, das WLAN am Gerät zu deaktivieren, sobald Sie es nicht mehr verwenden. Zudem sollten Sie sich aus allen Websites und Anwendungen aktiv ausloggen, um Ihren Account ordnungsgemäß zu schützen.

Eine Firewall verwenden

Heute ist die Verwendung einer Firewall bei fast allen Geräten Standard, egal ob im öffentlichen oder privaten Raum. Eine Firewall ist eine Verbindung aus Hard- und Software, die Verbindungen und Browser-Zugriffe, die bei der Nutzung von WLAN nicht benötigt werden. Bei einem PC hat man zusätzlich noch die Möglichkeit, die Programme selbst auszuwählen, die die Firewall überwinden können. Bei einem mobilen Endgerät ist das meist nicht möglich. Da Firewalls in den meisten Geräten bereits vorinstalliert werden, bleibt für Sie nur noch die Überprüfung, ob sie auch auf Ihrem Gerät installiert ist.

Fazit

Zunächst einmal muss gesagt sein, dass Sie sensible Daten am besten in geschützten Netzwerken aufrufen und eingeben sollten. Trotzdem kann man dafür auch öffentliche WLAN Netzwerke nutzen, dabei sollte man aber gewisse Vorkehrungen treffen. Zum einen sollten Sie Ihre eigenen Geräte schützen, indem Sie das Betriebssystem immer auf dem neusten Stand halten und Remote Dienste und Freigaben beschränken. Außerdem sollten Sie immer darauf achten, dass Sie mindestens eine per HTTPS verschlüsselte Verbindung oder im optimalen Fall sogar einen VPN verwenden. Wichtig ist es auch, das WLAN am Endgerät bei Nichtbenutzung zu deaktivieren und auch zu kontrollieren, ob Ihre Firewall aktiviert ist.
Abschließend ist es aber auch wichtig zu erwähnen, dass die Sicherheitsbedenken durch diese Vorkehrungen extrem gesenkt werden können, es aber trotzdem wichtig ist, dass der Anbieter einen professionellen Hotspot Service verwendet, wie beispielsweise MeinHotspot. Denn hier ist unter anderem der VPN schon integriert und es gibt noch weitere Sicherheitsmaßnahmen, die das Surfen der Nutzer so sicher wie möglich machen.

Technik

Wie funktioniert WLAN eigentlich?

Beitragsbild WLAN

Den Begriff WLAN kennt inzwischen jeder. Doch was genau das eigentlich bedeutet und wie es funktioniert wissen nur die wenigsten.
Die Abkürzung WLAN steht für „Wireless Local Area Network“, übersetzt also ein kabelloses lokales Netzwerk, und ist damit die kabellose Version von LAN (Local Area Network). Für die meisten Personen ist WLAN heutzutage unerlässlich, sowohl im privaten Rahman als auch im öffentlichen. Aus diesem Grund bieten die meisten öffentlichen Einrichtungen, beispielsweise Bahnhöfe oder Flughäfen, so wie viele Gastronomien, ihr eigenes WLAN an.

Dieses drahtlose Netzwerk kann von jedem Gerät mit einer entsprechenden Antenne genutzt werden und wird meist von einem Router, in manchen Fällen aber auch von einem anderen Endgerät ausgesendet, hierbei handelt es sich dann um einen mobilen Hotspot. Da WLAN über ein drahtloses Funksignal funktioniert, ist es, im Gegensatz zu LAN, nicht von Kabeln 0der vorhandenen Anschlüssen abhängig, und hat bei optimalen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 50 Metern.

Historische Entwicklung des WLAN

Der erste sogenannte WLAN Standard war IEEE 802.11 und stammt aus den 1970er Jahren. Die damalige Leistung dieser Verbindung betrug 2 MBit und war nur für kleine Datenmengen zu gebrauchen. Zum Vergleich: heute könnte man mit dieser Geschwindigkeit nicht mal ein Youtube Video anschauen. Mit der Zeit wurden viele weitere WLAN Standards entwickelt, die immer schneller wurden.

In den 90ern war die Entwicklung dann so weit, dass auch die private Nutzung von WLAN üblicher wurde. Damit war zum ersten Mal auch für Privatpersonen die kabellose Verbindung von Computer oder Laptop mit dem Internet möglich. Mit diesem Fortschritt wurden die WLAN Standards dann auch international angeglichen, weshalb heute alle Endgeräte mit allen WLAN Netzwerken auf der Welt kompatibel sind.
Im Jahr 2013 wurde dann der WLAN Standard IEEE 802.11ac entwickelt, der für eine lange Zeit als der mit Abstand Schnellste galt und die Leistung des ersten Standards aus den 70ern um das 400-fache steigerte. Erst 2020 wurde IEEE 802.11ac durch Wi-Fi 6 abgelöst, der die bisherige Geschwindigkeit noch weiter verbesserte.

Die Technick dahinter

Da die Technik hinter WLAN und dem Internetzugang extrem komplex ist, wird hier nur der grundlegende Aufbau erläutert. Damit man WLAN nutzen kann, sind grundsätzlich mindestens ein Router, eine Internetleitung und ein internetfähiges Endgerät erforderlich.
Der Router wird per Kabel mit dem Internetanschluss im Haus verbunden und erhält über dieses Kabel alle Daten, die die Endgeräte benötigen. Wenn das Funksignal des Routers aktiviert ist, sendet der Router durchgehend WLAN aus. Über dieses können die Endgeräte dann Daten aus dem Internet abfragen, senden oder sich direkt mit anderen Endgeräten im gleichen Netzwerk verbinden. Damit ein Endgerät zu dieser Datenübertragung fähig ist, benötigt es eine WLAN-Karte/-Antenne, welche aber bei den meisten Geräten bereits standardmäßig verbaut ist. Da sich grundsätzlich jedes Gerät mit dem WLAN verbinden kann, werden vor allem im privaten Gebrauch Netzwerke meist mit einem Passwort versehen, um Unbefugten den Zugang zum eigenen WLAN Netz zu verwehren.

Neben dem Funksignal des Routers kann man das WLAN Signal auch über einen WLAN Access Point nutzen. Ein Access Point (kurz AP) ist ein Gerät, welches das Signal des Routers übernimmt und weiter verstärkt, damit entweder mehr Fläche abgedeckt oder Hindernisse umgangen werden können. Vor allem für öffentliche Netzwerke, wie zum Beispiel in einem Restaurant, bieten sich APs an, damit man das WLAN Signal auch über mehrere Räumlichkeiten verteilen kann und die Nutzer nicht unter abnehmender Qualität der Verbindung leiden müssen.

Beim Aufbau von WLAN Netzwerken unterscheidet man grundlegend zwischen zwei verschiedenen Modi, dem „Ad-Hoc-Netzwerk“ und dem „Infrastruktur-Netzwerk“.
Bei der Nutzung eines Ad-Hoc-Netzwerks sind alle Geräte im Netzwerk gleichgestellt und direkt miteinander verbunden. Hierbei gibt es allerdings eine maximale Gesamtzahl an verbunden Geräten, die nicht überschritten werden kann.
Ein Infrastruktur-Netzwerk ist die wohl gängigere Variante, bei der die Endgeräte mit dem Router oder dem Access Point verbunden sind und diese die „Zentrale“ des Netzwerks bilden, worüber die Endgeräte schließlich auf das Internet zugreifen.

Für wen ist WLAN sinnvoll?

WLAN ermöglicht zum einen, dass viele Geräte gleichzeitig dasselbe Netzwerk nutzen können, während das bei einer kabelgebundenen Verbindung nicht möglich wäre. Ein weiterer extrem wichtiger Vorteil von WLAN ist, dass es keine Kabelverbindung benötigt und damit eine maximale Flexibilität in der Position der Endgeräte ermöglicht. Zudem sind kabellose Netzwerke teilweise sogar günstiger als die Alternativen, wodurch es sich auch für den öffentlichen Gebrauch eignet. In einer Gastronomie beispielsweise ist der Einsatz von WLAN Hotspots schon relativ weit verbreitet. Damit bietet man den Gästen die Möglichkeit, kostenlos den Internetzugang zu nutzen, wodurch sich auch die generelle Kundenzufriedenheit steigern lässt.

Vorteile für den Endnutzer

Der Hauptnutzen von WLAN für Endnutzer ist vor allem die drahtlose Natur der Verbindung. So ist zum einen eine enorme Flexibilität gegeben, außerdem sind heutzutage die meisten mobilen Geräte auf WLAN angewiesen, da sie keinen Anschluss für ein LAN Kabel besitzen. Auch der Kostenfaktor ist hier nicht irrelevant, da die meisten WLAN Zugänge in der Öffentlichkeit kostenlos sind. Im Gegensatz dazu ist der Datenverbrauch bei mobilen Daten relativ teuer und nur die wenigsten haben genug Datenvolumen, um beispielsweise Serien zu streamen  oder ähnliches.

Der einzige Nachteil, den WLAN gegenüber einer LAN Verbindung hat, ist, dass WLAN meist etwas langsamere Geschwindigkeiten aufweist. Im privaten und öffentlichen Raum ist das allerdings weniger störend, nur im Büro wird meist doch eine LAN Verbindung eingesetzt, damit eine durchgängig hochqualitative und vor allem schnelle Verbindung gewährleistet werden kann.

Sicherheit

Wie vorher schon erwähnt werden private WLAN Netze meist mit einem Passwort versehen, damit man sich vor Unberechtigten schützen kann. Dazu wird das Signal verschlüsselt, aktuell ist das sicherste Protokoll zur Verschlüsselung WPA2 (WiFi Protected Access 2). Wenn man dieses Protokoll am Router und auf dem Endgerät verwendet, schützt man sensible und persönliche Daten vor Fremdzugriffen, da die übertragenen Daten nur mithilfe des selbst festgelegten Passworts eingesehen werden können. Deaktiviert man die Verschlüsselung haben alle Geräte im Umkreis uneingeschränkten Zugang zum Netzwerk.

Doch auch im öffentlichen Raum sollten bestimmte Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, damit die Daten der Nutzer sowie die Daten des Betreibers geschützt sind. Hier sollte man dazu ein VPN, ein Virtual Private Network, verwenden, der nicht nur Daten verschlüsselt, sondern auch das anonyme Surfen im Internet ermöglicht. Dafür wird einfach die eigene IP-Adresse durch die Netzwerkanbieters oder eine andere zufällige Adresse ersetzt.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass WLAN ein sehr komplexes Thema ist, weshalb wir hier für Sie die wichtigsten Aspekte behandelt haben. Fast jeder ist täglich im Internet unterwegs und WLAN hat der Internetnutzung eine extreme Flexibilität verliehen und weitere neue Möglichkeiten geschaffen. Um ein funtkionierendes WLAN Netzwerk zu schaffen benötigt man mindestens einen Router und einen Internetanschluss, aber man kann es mithilfe von Access Points beliebig erweitern. Damit alle Daten im Netzwerk vor unbefugten Zugriffen geschützt sind, sollte man die Daten verschlüsseln, wofür es verschiedene Möglichkeiten gibt.

Technik

Bäckerei-Unternehmen papperts rüstet Filialnetz mit WLAN von MeinHotspot aus

Smiling young couple with earphones sitting at coffee shop looking at mobile phone. Young man and woman at cafe using smart phone.

Immer mehr Kunden erwarten eine kostenfreie WLAN-Verbindung in Cafés und Restaurants. Allerdings ist die Sicherstellung der Daten- und Rechtssicherheit nur mit professionellen Hotspot-Lösungen möglich. Auch das Bäckerei-Unternehmen papperts hat für eine Steigerung der Kundenzufriedenheit das eigene Filialnetz mit WLAN für die Gäste ausgestattet und setzte für die Umsetzung auf MeinHotspot. Bereits in 70 Fachgeschäften der Bäckerei-Kette können Kunden das freie WLAN nutzen, weitere sind schon geplant. „Die erste Anlaufstelle für kostenlose WLAN-Hotspots sind Cafés. Gerade für Kunden, die ihre Pause bei uns verbringen oder geschäftlich zu tun haben, ist schnelles und stabiles Internet wichtig. So können sie im Web surfen, Streamingangebote nutzen oder auch an Videokonferenzen teilnehmen. Gäste-WLAN gehört heute zur Standardausstattung in jedem Café“, erklärt Manfred Klüber, Geschäftsführer des Familienunternehmens.

Mit WLAN die Kundenzufriedenheit steigern

Der Grund für die große Nachfrage nach WLAN in Gastronomien liegt in der Digitalisierung. Egal ob man unterwegs eine Serie streamen, Videokonferenzen bzw. -telefonate führen oder Computerspiele spielen will, benötigt man schnelles Internet dafür. Mobile Daten sind zwar mit LTE oder den Anfängen von 5G zwar bei der Geschwindigkeit an die gängigen Standards von WLAN näher herangekommen, allerdings verbrauchen die meisten Anwendungen extrem viel Daten, wodurch auch bei Verträgen mit einer großen Menge an Datenvolumen dieses schnell aufgebraucht ist und danach die Surf-Geschwindigkeit fast ins Unbrauchbare gedrosselt wird. Neben diesem Problem ist auch die Netzabdeckung in Deutschland, vor allem in ländlichen Gebieten, eher dürftig ausgebaut, weshalb Cafés, Bäckereien oder Restaurants als eine Art WLAN-Oasen fungieren und professionelle WLAN-Hotspots, wie MeinHotspot im Fall der papperts-Filialen, den Kunden einen enormen Mehrwert bieten. Für Klüber ist klar: „Die Zufriedenheit unserer Gäste steht an erster Stelle, darum legen wir einen besonderen Wert auf die Stabilität und die Geschwindigkeit des WLANs. Aber auch die Sicherheit der Geräte unserer Kunden und ihrer Daten liegt uns sehr am Herzen.“

Datensicherheit: Getrennte Systeme und eine starke Firewall

Um die bestmögliche Sicherheit aller Beteiligten bei der Einrichtung eines Gäste-WLAN zu gewährleisten, haben die Verantwortlichen bei papperts zusammen mit MeinHotspot einen spezifischen Aufbau des Netzwerks geplant: „Nicht nur unser internes WLAN und das für die Gäste sind voneinander getrennt, auch die Nutzer sind untereinander vor Zugriffen geschützt. Dafür sorgt unter anderem eine starke Firewall. So haben auch Viren oder Trojaner keine Chance.“ Damit dies auch dauerhaft garantiert werden kann, nimmt MeinHotspot regelmäßig Sicherheitsanpassungen vor und hält die Software der eingesetzten Geräte immer auf dem neuesten Stand. Und sollte sich trotz all dieser Vorkehrungen doch mal ein Nutzer im Kunden-WLAN rechtswidrig verhalten, garantiert MeinHotspot dem Betreiber des WLAN-Netzwerks vollständige Rechtssicherheit, damit das WLAN ganz unbesorgt für alle Gäste angeboten werden kann.
Auch für die Zukunft sieht Klüber die Zusammenarbeit mit MeinHotspot bestehen: „Videos und Streaming nehmen eine immer größere Rolle ein, da sind die Gäste froh, wenn sie das WLAN anstatt ihres Datenvolumens nutzen können. Dasselbe gilt für Videokonferenzen. Daher werden wir definitiv auch in Zukunft freies Internet für unsere Kunden anbieten. Auf veränderte Bestimmungen und auftretende Gefahren muss natürlich immer reagiert werden, aber da fühlen wir uns in besten Händen bei MeinHotspot, die auch in der Vergangenheit immer schnell die nötigen Sicherheitsanpassungen vorgenommen haben.“

Allgemein