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Vermeiden Sie diese 8 teuren Fehler, wenn Sie Gäste-WLAN anbieten!

Ein funktionierendes Gäste-WLAN ist für Gäste in Hotel und Gastronomie mittlerweile so selbstverständlich, wie freundlicher Kundenservice order warmes Wasser in der Dusche. Um ein funktionierendes und sicheres Gäste-WLAN kommt deshalb kaum ein Betrieb mehr herum. Oftmals wird einfach ein beliebiger Router im Handel gekauft, angeschlossen und in Betrieb genommen. Doch Vorsicht! Wer nicht aufpasst, hat bald unzufriedene Gäste, Ärger mit den Behörden oder ein WLAN, das ständig überlastet ist.

Vermeiden Sie deshalb diese 8 teuren Fehler, wenn Sie Ihren Gästen WLAN anbieten möchten.

1. Die falsche Hardware verwenden

Einfache WLAN-Router für den Hausgebrauch haben nur wenig Leistung, da sie nur für sehr weniger Nutzer ausgelegt sind. Werden Geräte dieser Art jedoch für die Versorgung größerer Nutzergruppen z. B. in der Gastronomie oder Hotels eingesetzt, ist die Leistungsgrenze schnell erreicht und es kommt zu Verbindungsabbrüchen oder der Router muss ständig neugestartet werden.

Unser Tipp: Lassen Sie sich beraten, welche Hardware für Ihren Standort geeignet ist. Das hängt von der erwarteten Anzahl der Nutzer, der zu versorgenden Fläche und den baulichen Gegebenheiten ab.

2. Drahtlose Repeater verwenden

Zur Erweiterung des WLAN-Netzes werden von vielen Herstellern sogenannte Repeater angeboten, mit denen sich das WLAN drahtlos verstärken lässt. Was zunächst nach einer einfachen Lösung klingt, entpuppt sich im professionellen Umfeld oft als störungsanfällig für fremde Signale von Telefonen, Garagenöffnern, Babyphones usw. Zudem haben Repeater einen geringen Datendurchsatz und werden zum “Flaschenhals”.

Unser Tipp: Das Verlegen von Kabeln ist ein zusätzlicher Aufwand, den man gerne vermeidet. Wer jedoch ein langfristig stabiles WLAN-Netz möchte, sollte zusätzliche WLAN-Sender (Accesspoints) immer per Netzwerkkabel anbinden.

3. Irgendeinen WLAN-Kanal nutzen

Es ist wie beim Radio – zwei Sender können nicht auf einem Kanal senden. Wenn sich mehrere WLAN-Netze einen Kanal teilen, kommt es zu Verbindungsabbrüchen und das Netz wird langsam. Prüfen Sie mit Apps wie “WiFi Analyzer” (für iPhone und Android) Ihre Umgebung auf wenig genutzte Kanäle und nutzen Sie diese beim Konfigurieren Ihrer WLANSender. Aktivieren Sie außerdem auch das modernere 5 GHz WLAN.

Unser Tipp: Eine Analyse der Wifi-Umgebung und eine darauf angepasste Konfiguration Ihrer WLAN-Sender kann die Qualität und die Geschwindigkeit Ihres WLAN enorm verbessern. Holen Sie sich dafür ggf. Hilfe von einem Profi.

4. Das WLAN nicht vor Angriffen schützen

Wie Bushaltestellen ist auch öffentliches WLAN der Gefahr von Vandalismus ausgesetzt. Egal ob Angriffe aus Langeweile oder zum Datendiebstahl stattfinden – ihr WLAN sollte mit einer Firewall gegen fremde Zugriffe geschützt sein. Ihre Gäste vertrauen ihrem Netz schließlich ihre Daten an. Besonderen Schutz sollten ihre Firmen internen Geräte genießen. Diese müssen unbedingt in einem separaten Netzwerk betrieben werden.

Unser Tipp: Lassen Sie ihr WLAN auf jeden Fall von einem Profi gegen Hacker und Manipulation absichern, damit Daten ihrer Gäste und Ihre Eigenen nicht in fremde Hände geraten und Ihr WLAN nicht bewusst gestört werden kann.

5. Die Signal-Qualität nicht beachten

WLAN-Signale können immer von außen gestört werden. Denn die verfügbaren Kanäle teilt sich das WLAN mit anderen WLAN-Netzen aus der Umgebung. Die Kanal-Umgebung kann sich mit der Zeit verändern und plötzliche Störungen verursachen. Es bietet sich daher an, regelmäßig die Qualität zu prüfen und ggf. die Konfiguration anzupassen.

Unser Tipp: Nutzen Sie Tools wie z. B. “WiFi-Analyzer” (für iPhone und Android) um die Signal-Qualität zu messen, die Belegung von Kanälen zu prüfen und freie Kanäle zu identifizieren.

6. Den Marketing-Effekt vernachlässigen

Gäste-WLAN kostet nur Geld? Das war gestern. Denn ihr WLAN kann Ihnen dabei helfen Angebote zu bewerben, Nutzerkontakte zu erhalten, SocialMedia-Follower zu gewinnen und gute Google-Bewertungen zu bekommen. Alles was Sie dafür benötigen, ist ein WLAN-Partner wie Meinhotspot – denn mit unserem System lassen sich alle Marketing-Möglichkeiten spielend leicht einrichten. Damit wird Ihr WLAN zum Umsatz-Booster.

Unser Tipp: Der Betrieb eines professionellen Gäste-WLANs verursacht zwar ein paar Kosten, aber mit der Nutzung als Marketing-Instrument lassen Sie Ihr Gäste-WLAN für Ihr Geschäft und Ihren Umsatz arbeiten.

7. Rechtlich nicht abgesichert sein

Mit Sperr-Anordnungen, Abmahnungen oder Ermittlungsanfragen von Staatsanwaltschaften möchte sich niemand herumärgern. Zwar wurden kostenpflichtige Abmahnungen mit der Abschaffung der Störerhaftung unterbunden. Gerichtliche Verfahren bei einem Missbrauch des WLANs durch Gäste, besonders bei Straftaten, drohen jedoch nach wie vor. Ihre eigene IP-Adresse sollte daher nach außen niemals sichtbar sein.

Unser Tipp: Sichern Sie sich gegen alle rechtlichen Risiken mit einem VPN fähigen Gäste-WLAN, wie z. B. dem Meinhotspot-System, ab. Damit ist die IPAdresse Ihres Anschlusses nach außen nicht sichtbar. Sie sind 100 % geschützt.

8. Das WLAN nicht updaten

Technik- und Sicherheitsstandards ändern sich laufend. Netzwerkgeräte wie Router, Hotspots und Accesspoints müssen daher regelmäßig geupdated werden, um keine Einfallstore für Angriffe aus dem Internet oder durch Hacker im Empfangsbereich des WLANs zu bieten. Ein nicht aktuelles WLAN kann außerdem dazu führen, dass sich moderne Geräte nicht mehr richtig verbinden können.

Unser Tipp: Prüfen Sie die Geräte Ihres WLAN-Netzes alle 6 Monate auf Updates oder nutzen Sie ein System wie Meinhotspot, bei dem alle Aktualisierungen automatisch erledigt werden, um stets ein stabiles WLAN anbieten zu können.

 

Beim Anbieten von Gäste-WLAN muss so einiges beachtet werden. Sonst drohen Ärger mit Gästen, technische Störungen oder rechtliche Auseinandersetzungen. Mit dem Meinhotspot-WLAN können Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihr Gäste-WLAN zusätzlich noch als Marketing-Instrument nutzen und Ihen Umsatz nachhaltig steigern.

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