Wie der Name „Meinhotspot“ entstand

Eine Absperrung an der ein Aufkleber mit der Aufschrift "Meingast.at" klebt.

Heute möchte ich mal die kleine Anekdote erzählen, wie der Name „Meinhotspot“ eigentlich entstanden ist. Als ich 2006, noch ganz alleine auf weiter Flur, damit begann WLAN-Hotspots anzubieten brauchte ich noch einen griffigen Namen. Das war gar nicht so einfach, denn der Name musste ja auch als Domain noch verfügbar sein. Also hatte ich die Frage nach einem geeigneten Namen die ganze Zeit im Kopf. So auch, als ich im Skiurlaub im österreichischen Nauders war. Während ich also in der Warteschlange am Skilift stand, fiel mein Blick auf einem Aufkleber, der an der Absperrung klebte und auf einen Service hinwies: meingast.at. Ein traditionsreicher Anbieter von Fahrzeug- und Lifttechnik, den es natürlich auch heute noch gibt.

Der Name blieb mir sofort im Kopf und fast von alleine formte sich daraus „Meinhotspot“. Zurück in meiner Unterkunft (mobiles Internet war 2006 kaum verfügbar und im Roaming schon gar nicht bezahlbar) schaute ich nach der Verfügbarkeit der Domain – und hatte Glück. Seit diesem Tag war klar, dass alles was nun folgen würde unter dem Namen „Meinhotspot“ angeboten wird.

Vielleicht sollte ich den „Kollegen“ von Meingast.at mal eine nette Grußbotschaft senden und mich für die Inspiration bedanken. Da ich nach wie vor regelmäßig in Nauders bin muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich den Aufkleber an den Absperrungen sehe und denke: verrückt – das ist nun schon über 10 Jahre her.

(Kommentar von Maximilian Pohl, Inhaber und Geschäftsführer der Meinhotspot GmbH)

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DSL-Anbieter: Angebote besser genau prüfen

Das Internet ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken und erfüllt viele nützliche Funktionen. Fast alle deutschen Haushalte haben inzwischen einen Internetanschluss und Gäste fordern einen Zugang per WLAN als Service ein. Indessen wählen Verbraucher jedoch nicht immer den besten Tarif und entscheiden sich im ungünstigsten Fall aufgrund verwirrender Werbveversprechen  für Lösungen, die wenig Leistung zu hohen Kosten anbieten. Ein umfassender Tarifvergleich kann da Abhilfe schaffen.

Leistungsdaten des Providers prüfen
Die Frage nach Bandbreite und Geschwindigkeit stellt sich in den allermeisten Fällen zuerst. Immerhin möchte man möglichst verzögerungsfrei Webseiten laden, Videos anschauen oder den Anschluss parallel für Gäste freigeben. Langsame Verbindungen zehren an den Nerven und kosten unnötig Zeit. Doch bei den DSL-Tarifen tun große Unterschiede auf. Es werden sowohl DSL-Verbindungen mit 6.000 als auch mit 100.000 kBit/s angeboten. Diese Differenz wird nicht alleine vom Provider entschieden, sondern hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Der Netzausbau ist noch nicht überall vorangeschritten und Verbraucher haben in ländlichen Gebieten laut breitbandprofis.com nur eine geringe Auswahl. Man muss daher erst einen Verfügbarkeitscheck machen, der die Anzahl Provider und Tarife aufzeigt, die vor Ort tatsächlich zur Verfügung stehen.

Tarife: Sonderangebote genau prüfen
Neben Leistungsdaten gibt es natürlich Unterschiede bei den Preisen. Tarife für das Internet werden häufig mit Sonderangeboten beworben, die mit einem günstigen Angebot und guten Leistungsdaten locken. Gelegentlich verbergen sich dahinter aber versteckte Kosten, die nicht sofort ins Auge stechen. So ist vielleicht noch das erste Jahr der Nutzung günstig, aber spätestens im zweiten Jahr ist der Tarif deutlich teurer als vergleichbare Angebote. Auch Einrichtungkosten können einmalig erhoben werden und sollten zu den Gesamtkosten addiert werden. Viele Sonderangebote laufen meist über zwei Jahre und verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht zuvor widersprochen wird. Verbraucher sollten die Sonderangebote aus diesem Grund näher prüfen, ehe sie sich für ein Angebot entscheiden.

Wie so oft sollte, besonders bei längeren Vertragslaufzeiten, genau geprüft werden ob der Inhalt tatsächlich den Marketingversprechen gerecht wird.

Allgemein

WLAN-Marketing: Tipps & Ideen

In unserem Blog werden wir in der nächsten Zeit einige Ideen vorstellen wie Ihr MeinHotspot effektiv für Ihr Marketing genutzt werden kann. Über die Login-Seite haben Sie die Möglichkeit auf den Displays Ihrer Nutzer zu erscheinen, Interaktionen anzustoßen und mehr über Ihre Kunden zu erfahren

Cafe

#1: Stammgäste gewinnen & Angebote platzieren

  • Platzieren Sie z.B. Menüs auf der Login-Seite. Gäste, die sonst nur einen Kaffee trinken, können dem Anblick des leckeren Sandwiches sicher nicht wiederstehen.
  • Oder überraschen Sie Gäste mit einem Rabatt-Code für ein bestimmtes Angebot.
  • Richten Sie das Facebook-Login ein und erreichen Sie Ihre Gäste und deren Freunde auch zukünftig mit Veranstaltungen oder spannenden Neuigkeiten aus Ihrem Haus auf deren Facebook-Chronik.
  • Mit unserem Werbematerial kommunizieren Sie auch nach außen, dass Sie mit dem Zeitgeist gehen.
  • Übrigens: Sie können die Nutzung je Gast auch zeitlich beschränken.

 

Marketing

Offenes WLAN in Deutschland

Deutschland gilt als WLAN-Wüste. Wir sind dabei etwas dagegen zu unternehmen.

Deutschland gilt europaweit als WLAN-Wüste. Die Haftungsrisiken schrecken viele potentielle Betreiber ab. Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. Laut einer Studie des Hardware-Herstellers Lancom nutzen 90% der Befragten WLAN-Hotspots, wenn diese verfügbar sind. Das ist eine beachtliche Zahl – vor allem wenn man das derzeit noch geringe Angebot an freien WLAN-Hotspots dagegen hält.

Potenzielle Anbieter gibt es viele – doch 59% verzichten aus Angst vor Haftungsfragen darauf einen WLAN-Hotspot anzubieten. 43 % haben Sicherheitsbedenken und stellen deswegen kein WLAN zur Verfügung.

Die Befürchtungen potenzieller Hotspot-Betreiber sind durchaus berechtigt, denn gezielte Angriffe auf Gäste in Hotels häufen sich (Meinhotspot berichtete: https://meinhotspot.com/blog/gezielte-cyber-angriffe-auf-gaeste-durch-gaeste-in-hotels-nehmen-zu/). Und neben der Haftungsfrage ist das Thema der Sicherheit inzwischen midestens gleichberechtigt.

Für den reinen Schutz vor der Haftung gibt es mittlerweile mehrere Anbieter auf dem Deutschen Markt. Meinhotspot bietet darüber hinaus aber auch einen effektiven und tagesaktuellen Schutz für Netzwerksicherheit. Somit kann der Hotspot am eigenen DSL-Anschluss angeboten werden und die Geräte der Gäste sind vor unberechtigten Zugriffen geschützt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Angriffe von anderen Gästen ausgehen oder aus dem Internet kommen. Selbst wenn sich ein Gast mit einem infizierten Gerät verbindet, wird etwaige Schadsoftware erkannt und blockiert.

Es gibt ca. 250.000.000 WLAN Geräte in Deutschland – viele Besitzer dieser Geräte sind ganz sicher Ihre Gäste oder Kunden.
Wenn Sie sorgenfrei einen Hotspot anbieten möchten, beraten wir Sie gern.

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Statistik der geblockten Viren im Mai 2015

Im Mai haben wir unsere Kunden und die Nutzer unserer Hotspots vor insgesamt 4507 Viren geschützt.
Unser System filtert schadhafte Software zentral heraus, so dass alle geräte, die über einen MeinHotspot ins Internet gehen automatisch geschützt sind.

Hier ist die Liste der häufigsten Bedrohungen, die wir geblockt haben:

viren-stat

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Erneut Angriffe auf Gast-Geräte in Hotel-Netzen

Wenn es um öffentliches WLAN geht, steht meist nur ein Thema im Vordergrund: die Haftungsfrage. Doch dass es bei öffentlichen WLAN-Netzen weit mehr zu beachten gilt zeigt die zunehmende Berichterstattung über Angriffe auf Geräte von Gästen über offene Hotel-Hotspots.

Der Blog „golem.de“ berichtete am 27.3.2015 erneut über das gezielte Ausnutzen einer Sicherheitslücke in Hotel-Hotspots um Gast-Geräte anzugreifen. Diesmal betrifft es Geräte des Herstellers „Antlabs“ bzw. Firewalls deren Rsync-Port 873 nicht geschlossen ist. Bei allen MeinHotspot-Systemen ist eine Firewall integriert deren Port 873 von jeher geschlossen ist.

Netzwerke von MeinHotspot sind daher nicht betroffen. Seit geraumer Zeit ist das Thema Netzwerksicherheit ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung unseres Systems. So erkennt das MeinHotspot-System etliche Angriffsversuche automatisch und blockt die entsprechende IP-Adresse.

Artikel bei golem.de
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Gesetzesentwurf: Hotspot-Systeme sind sicher

Ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Thema WLAN bestätigt erneut:
Wer ein Hotspot-System mit einer Anmelde-Routine wie der von MeinHotspot einsetzt, ist rechtlich abgesichert.

Konkret heißt es laut Spiegel-Online:
Es müssen “Zumutbare Maßnahmen” ergriffen werden, um das Netz abzusichern. Außerdem sollen Nutzer bei der Anmeldung bestätigen, “im Rahmen der Nutzung keine Rechtsverletzungen zu begehen.”

Was nun zur Vorschrift wird, bietet MeinHotspot schon seit jeher an. Aber unser System schützt Sie weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Denn dadurch, dass Betreiber gar nicht erst ermittelt werden können, sparen sich Kunden von MeinHotspot auch den Aufwand, Anspruchstellern gegenüber Nachweise erbringen zu müssen. Auch Virenschutz, tagesaktuelle Firewall und der Schutz Ihres privaten Netzes sowie der Gast-Geräte vor unberechtigten Zugriffen sind  keine Vorschrift, sondern ein Plus an Sicherheit, das Sie und Ihre Gäste mit MeinHotspot genießen.

Zum Artikel bei spiegel.de
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