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WLAN-Marketing: Tipps & Ideen

In unserem Blog werden wir in der nächsten Zeit einige Ideen vorstellen wie Ihr MeinHotspot effektiv für Ihr Marketing genutzt werden kann. Über die Login-Seite haben Sie die Möglichkeit auf den Displays Ihrer Nutzer zu erscheinen, Interaktionen anzustoßen und mehr über Ihre Kunden zu erfahren

Cafe

#1: Stammgäste gewinnen & Angebote platzieren

  • Platzieren Sie z.B. Menüs auf der Login-Seite. Gäste, die sonst nur einen Kaffee trinken, können dem Anblick des leckeren Sandwiches sicher nicht wiederstehen.
  • Oder überraschen Sie Gäste mit einem Rabatt-Code für ein bestimmtes Angebot.
  • Richten Sie das Facebook-Login ein und erreichen Sie Ihre Gäste und deren Freunde auch zukünftig mit Veranstaltungen oder spannenden Neuigkeiten aus Ihrem Haus auf deren Facebook-Chronik.
  • Mit unserem Werbematerial kommunizieren Sie auch nach außen, dass Sie mit dem Zeitgeist gehen.
  • Übrigens: Sie können die Nutzung je Gast auch zeitlich beschränken.

 

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WLAN-Marketing: Unterhaltung & Infos im Wartezimmer

Wenn Menschen warten müssen, kommt etwas Unterhaltung wie kostenfreies WLAN immer gelegen. Diese Zeit lässt sich auch bestens nutzen, um mit Ihren Kunden oder Patienten in Kontakt zu treten. Und mit einem WLAN-Hotspot sind Sie schließlich automatisch auf den Displays Ihrer Nutzer.

Durch unsere Kooperation mit “tabcircle” können Sie Ihren Kunden sogar aktuelle Magazine wie Bunte, Gala, Neon und viele andere zur Verfügung stellen. Aktionsangebote lassen sich außerdem perfekt auf der Login-Seite platzieren.

Die automatische Weiterlung lässt sich kreativ einsetzen: leiten Sie z.B. auf eine Umfrage weiter und erhalten Sie Antworten auf Fragen, die Sie schon immer interessiert haben. Praktisch für Arztpraxen: bitten Sie Patienten, sich in Ihren Newsletter einzutragen und informieren Sie diese regelmäßig über Prophylaxe-Termine oder ähnliches.

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Wie der Name „Meinhotspot“ entstand

Eine Absperrung an der ein Aufkleber mit der Aufschrift "Meingast.at" klebt.

Heute möchte ich mal die kleine Anekdote erzählen, wie der Name „Meinhotspot“ eigentlich entstanden ist. Als ich 2006, noch ganz alleine auf weiter Flur, damit begann WLAN-Hotspots anzubieten brauchte ich noch einen griffigen Namen. Das war gar nicht so einfach, denn der Name musste ja auch als Domain noch verfügbar sein. Also hatte ich die Frage nach einem geeigneten Namen die ganze Zeit im Kopf. So auch, als ich im Skiurlaub im österreichischen Nauders war. Während ich also in der Warteschlange am Skilift stand, fiel mein Blick auf einem Aufkleber, der an der Absperrung klebte und auf einen Service hinwies: meingast.at. Ein traditionsreicher Anbieter von Fahrzeug- und Lifttechnik, den es natürlich auch heute noch gibt.

Der Name blieb mir sofort im Kopf und fast von alleine formte sich daraus „Meinhotspot“. Zurück in meiner Unterkunft (mobiles Internet war 2006 kaum verfügbar und im Roaming schon gar nicht bezahlbar) schaute ich nach der Verfügbarkeit der Domain – und hatte Glück. Seit diesem Tag war klar, dass alles was nun folgen würde unter dem Namen „Meinhotspot“ angeboten wird.

Vielleicht sollte ich den „Kollegen“ von Meingast.at mal eine nette Grußbotschaft senden und mich für die Inspiration bedanken. Da ich nach wie vor regelmäßig in Nauders bin muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich den Aufkleber an den Absperrungen sehe und denke: verrückt – das ist nun schon über 10 Jahre her.

(Kommentar von Felix Schönfelder, Jonathan Sauppe, Inhaber und Geschäftsführer der Swissnet MeinHotspot GmbH)

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