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Wie man sichere nicht lizenzierte Wettanbieter in Deutschland identifiziert

Wie man sichere nicht lizenzierte Wettanbieter in Deutschland identifiziert

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Wettanbietern, sowohl lizenzierte als auch nicht lizenzierte. Dieser Artikel behandelt, wie Sie sich in diesem Dschungel von Wettanbietern zurechtfinden und sichere nicht lizenzierte Wettanbieter identifizieren können. Oftmals sind nicht lizenzierte Anbieter verlockend, bieten jedoch weniger Sicherheit. Es ist wichtig, einige grundlegende Kriterien zu beachten, um die Risiken beim Wetten zu minimieren und Ihre Wettgewinne zu sichern.

Erster Eindruck: Werfen Sie einen Blick auf die Webpräsenz

Der erste Eindruck einer Wettanbieter-Website kann viel über ihre Seriosität verraten. Achten Sie auf die Gestaltung und Benutzerfreundlichkeit der Seite. Eine professionelle und gut gestaltete Website ist oft ein Indikator für einen seriösen Anbieter. Auch die Ladegeschwindigkeit der Seite und der Kundenservice spielen eine wichtige Rolle. Hier sind einige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten:

  1. Design und Benutzerfreundlichkeit
  2. Ladegeschwindigkeit der Website
  3. Verfügbarkeit eines Kundenservices
  4. Transparente Informationen über Wettangebote

Wenn die Seite unübersichtlich ist oder der Kundenservice nicht erreichbar ist, könnte dies ein Warnsignal sein.

Überprüfen Sie die Lizenzen und Regulierung

Obwohl wir uns auf nicht lizenzierte Wettanbieter konzentrieren, ist es dennoch ratsam zu wissen, welche Lizenzen respektiert werden. Ein seriöser Anbieter wird transparent über seine Lizenzierung informieren. In Deutschland wird die Lizenz von der Glücksspielbehörde vergeben. Das Fehlen einer Lizenz sollte Sie sofort misstrauisch machen. Hier sind einige Schritte, die Sie unternehmen können:

  • Besuchen Sie die Website der Glücksspielbehörde Deutschlands.
  • Suchen Sie nach Informationen über den Anbieter.
  • Fragen Sie im Kundenservice nach der Lizenz.
  • Überprüfen Sie Bewertungen und Foren für Nutzererfahrungen.

Die Einhaltung von rechtlichen Standards ist entscheidend für die Sicherheit beim Wetten.

Sichere Zahlungsmethoden

Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Sicherheit eines Wettanbieters zu überprüfen, sind die angebotenen Zahlungsmethoden. Seriöse Wettanbieter bieten meist eine Vielzahl von sicheren Zahlungsmethoden an, wie z.B. Kreditkarten, PayPal, oder andere gängige Online-Zahlungssysteme. Wenn ein Anbieter nur unsichere oder unübliche Zahlungsmethoden akzeptiert, ist Vorsicht geboten. Hier sind einige sichere Zahlungsoptionen, nach denen Sie Ausschau halten sollten: wettanbieter ohne oasis

  • PayPal
  • Kreditkartenzahlungen (Visa, MasterCard)
  • Online-Banking-Dienste
  • Kryptowährungen (mit Vorsicht)

Die Verfügbarkeit sicherer Zahlungsmethoden kann ein entscheidender Faktor für Ihre Entscheidung sein.

Bewertungen und Erfahrungen anderer Nutzer

Lesen Sie Bewertungen und Erfahrungsberichte von anderen Nutzern, um ein umfassendes Bild von einem Wettanbieter zu erhalten. Plattformen und Foren bieten oft wertvolle Informationen über die Erfahrungen anderer Spieler. Recherchieren Sie, was andere über ihre Wettgewinne, Auszahlungen und den Kundenservice sagen. Hier sind einige nützliche Quellen für Bewertungen:

  1. Wettforen
  2. Bewertungsportale
  3. Social-Media-Gruppen
  4. Blog-Beiträge von Wettexperten

Negative Berichte können Warnhinweise auf Unregelmäßigkeiten oder Probleme beim Wettanbieter sein.

Transparente und faire Bonusangebote

Ein weiterer Aspekt, den Sie bei der Auswahl eines Wettanbieters beachten sollten, sind die Bonusangebote. Seriöse Anbieter bieten faire und transparente Bonusbedingungen an. Misstrauen sollten Sie Angeboten mit zu hohen Boni oder komplizierten Bedingungen. Überprüfen Sie die Umsatzbedingungen, um sicherzustellen, dass diese realistisch sind. Hier sind einige Punkte, die Sie beachten sollten:

  • Höhe des Bonus
  • Umsatzanforderungen
  • Fristen für die Erfüllung der Bedingungen
  • Gültigkeit der Bonusangebote

Ein faires Bonusangebot kann Ihnen einen gesunden Anreiz bieten, ist jedoch nicht alles.

Fazit

Das Identifizieren sicherer nicht lizenzierter Wettanbieter in Deutschland erfordert eine sorgfältige Analyse verschiedener Faktoren. Sehen Sie sich die Webpräsenz an, prüfen Sie Lizenzen, Zahlungsmethoden, Bewertungen anderer Nutzer und Bonusangebote. Übermäßige Vorsicht und eine gründliche Überprüfung helfen Ihnen, sicher zu wetten, auch bei nicht lizenzierten Anbietern. Letztendlich sollte Ihr Ziel immer sein, eine sichere Wettumgebung zu wählen und Ihre Gewinne zu maximieren.

FAQs

1. Was ist der Unterschied zwischen lizenzierten und nicht lizenzierten Wettanbietern?

Lizenzierte Wettanbieter sind von einer zuständigen Behörde reguliert und unterliegen bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen, während nicht lizenzierte Anbieter oft weniger sicher und transparent sind.

2. Wie erkenne ich einen unseriösen Wettanbieter?

  • Mangelnde Lizenzinformationen
  • Schlechte Bewertungen
  • Unklare oder ungünstige Bonusbedingungen
  • Fehlender Kundenservice

3. Sind nicht lizenzierte Wettanbieter in Deutschland illegal?

Ja, das Anbieten von Wetten ohne gültige Lizenz ist in Deutschland illegal, es können jedoch Anbieter existieren, die dennoch aktiv sind.

4. Welches sind die sichersten Zahlungsmethoden für Wettanbieter?

Zu den sichersten Zahlungsmethoden gehören PayPal, Kreditkarten und vertrauenswürdige Online-Zahlungsdienste wie Sofortüberweisung.

5. Wo finde ich Nutzerbewertungen und Erfahrungen von Wettanbietern?

Nutzerbewertungen finden Sie in Wettforen, auf speziellen Bewertungsportalen und in sozialen Medien, wo Spieler ihre Erfahrungen teilen.

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Wie funktionieren Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen?

Wie funktionieren Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen?

Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen sind eine interessante Option für Wettfreunde in Deutschland, die ihre Wetten anonym platzieren möchten. OASIS steht für „Online Abgleichssystem zur Sperrdatei von Glücksspielverboten“, welches sicherstellt, dass Spieler, die sich selbst ausgeschlossen haben, nicht an Wetten teilnehmen können. Ohne diese Rückmeldungen können bestimmte Wettanbieter unter Umständen weniger Sicherheitsmaßnahmen einführen. Allerdings gibt es auch rechtliche Rahmenbedingungen und Risiken, die bei diesen Wetten zu beachten sind. In diesem Artikel werden wir die Funktionsweise solcher Wetten untersuchen und auf die damit verbundenen Aspekte eingehen.

Was sind Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen?

Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen sind Wetten, die von Anbietern angeboten werden, die nicht an das OASIS-System angebunden sind oder diese Auszahlungen nicht in Übereinstimmung mit den OASIS-Regularien durchführen. Diese Wetten können einige Unterschiede im Vergleich zu regulierten Wettanbietern aufweisen, insbesondere in Bezug auf Sicherheitsstandards und Spielerschutz. In Deutschland sind viele Wettanbieter verpflichtet, sich an das OASIS-System zu halten, um verantwortungsvolles Spielen zu fördern, und dies kommt den Spielern zugute.

Hier sind einige Merkmale von Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen:

  • Erhöhte Anonymität
  • Möglicherweise weniger strenge Prüfungen
  • Eventuelle höhere Quoten
  • Abweichende rechtliche Rahmenbedingungen
  • Risiko eines erhöhten Spielverhaltens

Risiken und Herausforderungen bei Wetten ohne OASIS

Obwohl Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen verlockend erscheinen mögen, sind sie auch mit bestimmten Risiken und Herausforderungen verbunden. Im Folgenden sind einige der wesentlichen Punkte aufgeführt, die Wettende beachten sollten: wettanbieter ohne oasis mit skrill

  1. Mangelnder Spielerschutz: Bei Anbietern, die nicht am OASIS-System teilnehmen, gibt es möglicherweise weniger Sicherheitsmechanismen, um risikobehaftetes Spielverhalten zu erkennen.
  2. Rechtliche Unsicherheiten: Wettanbieter, die nicht inkorporiert sind, können auch gegen nationale Gesetze und Vorschriften verstoßen, was zu rechtlichen Konsequenzen für Wettende führen könnte.
  3. Wettbetrug: Es besteht das Risiko, auf Betrügerseiten zu landen, die Spieler ausnutzen, vor allem bei anonymen Transaktionen.
  4. Fehlende Auszahlungsgarantien: Bei Wetten ohne OASIS können die Möglichkeiten zur Auszahlung eingeschränkt oder nicht reguliert sein, was die Spieler in eine unsichere Situation bringt.

Wie finde ich seriöse Wettanbieter ohne OASIS Auszahlungen?

Die Suche nach seriösen Wettanbietern, die ohne OASIS Auszahlungen operieren, kann herausfordernd sein, ist aber nicht unmöglich. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen könnten:

  1. Recherchieren Sie die Lizenzen des Anbieters – Stellen Sie sicher, dass diese legitim sind und den Anforderungen entsprechen.
  2. Lesen Sie Kundenbewertungen – Die Erfahrungen anderer Kunden können wertvolle Hinweise auf die Seriosität eines Anbieters geben.
  3. Überprüfen Sie die Sicherheit der Plattform – Achten Sie darauf, dass die Website über HTTPS verfügt und sichere Zahlungsmethoden anbietet.
  4. Informieren Sie sich über die Wettbedingungen – Klare und faire Bedingungen sind ein Zeichen für einen seriösen Anbieter.
  5. Suchen Sie nach verantwortungsbewussten Spielangeboten – Anbieter, die für den Spielerschutz eintreten, sind tendenziell vertrauenswürdiger.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sportwetten ohne OASIS Auszahlungen eine alternative Möglichkeit für Wettfreunde darstellen, jedoch auch erhebliche Risiken mit sich bringen. Der Mangel an Spielerschutz und die rechtlichen Unsicherheiten machen es wichtig, bei der Auswahl eines Wettanbieters vorsichtig zu sein. Es ist entscheidend, sich umfassend zu informieren und sicherzustellen, dass der gewählte Anbieter vertrauenswürdig ist. Wettende sollten stets verantwortungsbewusst spielen und die eigenen Grenzen setzen, um ein gesundes Gleichgewicht zwischen Unterhaltung und Kontrolle zu bewahren.

FAQ

1. Sind Sportwetten ohne OASIS legal?

Sportwetten ohne OASIS können legal sein, abhängig von den Gesetzen des jeweiligen Bundeslandes und dem Anbieter, bei dem gewettet wird. Es ist wichtig, sich vorher zu informieren.

2. Welche Risiken bestehen bei Wetten ohne OASIS Auszahlungen?

Zu den Risiken gehören mangelnder Spielerschutz, rechtliche Unsicherheiten, Gefahr von Wettbetrug und fehlende Auszahlungsgarantien.

3. Wie kann ich sicherstellen, dass ich einen seriösen Wettanbieter nutze?

Schauen Sie sich Lizenzen an, lesen Sie Bewertungen, prüfen Sie die Sicherheit der Plattform und informieren Sie sich über Wettbedingungen und Spielerschutzmaßnahmen.

4. Gibt es bekannte Wettanbieter ohne OASIS?

Ja, es gibt einige Wettanbieter, die ohne OASIS operieren, jedoch sollten diese sorgfältig auf Seriosität überprüft werden.

5. Was sind die Vorzüge von Sportwetten mit OASIS?

Wetten mit OASIS bieten mehr Sicherheit und Schutz für Spieler, da das System dazu beiträgt, verantwortungsbewusstes Spielen zu fördern und selbst ausgeschlossen zu werden.

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5G statt WLAN? – Was wirklich hinter dem Hype steckt

Endgeräte auf einem Tisch um das Wort "5G"

5G bringt geringere Latenz und erheblich höhere Geschwindigkeit als frühere Mobilfunkstandards. Damit macht 5G sogar WLAN Konkurrenz. Aber wer denkt, dass WLAN damit an Relevanz verliert, der täuscht sich. Denn auch im WLAN-Bereich hat sich in den letzten Jahren viel getan. Denn mit Wi-Fi 6 wurden hier ähnlich große Sprünge getan wie mit 5G. Deshalb sollten alle, die mit dem Gedanken spielen, den neuen Mobilfunkstandard statt WLAN einzusetzen, die Vor- und Nachteile beachten, die wir in diesem Beitrag aufführen.

5G vs Wi-Fi 6

Die Geschwindigkeit von 5G ist mit 4 Gbit/s definitiv eine enorme Verbesserung gegenüber 4G, doch kann sie nicht mit Wi-Fi 6 mithalten, denn das erreicht sogar 10 Gbit/s. Abgesehen von der Geschwindigkeit ist auch die Kompatibilität von WLAN ein großer Vorteil gegenüber 5G, denn WLAN ist, anders als Mobilfunk, vollkommen abwärtskompatibel. Die volle Bandbreite von Wi-Fi 6 erreicht man natürlich nur mit neuen Endgeräten, aber auch ältere Geräte können dasselbe Netzwerk nutzen. Bei 5G müssen nicht nur die Endgeräte den Standard unterstützen können, sondern auch die Sendemasten müssen für alle verfügbaren Standards ausgerüstet sein. Außerdem ist es erheblich schwieriger, Büroausstattung wie Drucker oder Computer auf Mobilfunk umzurüsten.
Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Verwaltung des Netzwerks. Wenn man WLAN verwendet, hat man selbst den vollen Zugriff auf alle Einstellungen des Netzwerks und kann diese anpassen wie man es benötigt. Bei 5G ist man in dieser Hinsicht abhängig vom Mobilfunkanbieter.
Schließlich ist auch die Sicherheit ein großes Thema bei einem Netzwerk für Unternehmen. Denn anders als 5G kann WLAN mit Firewalls ausgestattet werden und der Zugang der Nutzer steht komplett unter der eigenen Kontrolle. Zudem kann man Filter für nicht-jugenfreie Inhalte einbauen, die es bei mobilem Internet nicht gibt.

WLAN vor allem im Innenraum der klare Sieger

Wenn es darum geht, den Standort eines Unternehmens intern zu vernetzen, kann man sich nur auf WLAN verlassen. Die Gründe hierfür sind, dass die meisten vorhandenen Geräte WLAN sowieso schon unterstützen, womit die grundlegende Infrastruktur zumindest schon teilweise vorhanden ist, und die Aufrüstung von einem älteren WLAN Standard ist mit wesentlich weniger Kosten verbunden als die Umstellung auf 5G.
Abgesehen davon funktioniert die Internetverbindung bei 5G nur über die Verbindung mit dem Funkmast, wodurch eventuelle Störfaktoren schnell ein großes Problem werden können. Auch WLAN unterliegt diesen Störfaktoren, allerdings besteht hier die Möglichkeit, mit Access Points oder Repeatern die Reichweite und Verbindung zu verbessern. 5G Ausleuchtung stattdessen kann nicht mehr nachträglich verbessert werden.
Wenn Sie ein Netzwerk von MeinHotspot verwenden, planen wir die Hardware genau so, dass Sie Ihren Standort so optimal wie möglich mit WLAN ausleuchten können.

5G ermöglicht Mobilität

5G kann zwar im Innenraum nicht mit WLAN mithalten, trotzdem hat es einige neue Technologien ermöglicht und vor allem mobil gemacht. Gerade der Automotive-Bereich profitiert von der erhöhten Geschwindigkeit und geringen Latenz, da selbstfahrende Fahrzeuge in Echtzeit die vielen Daten verarbeiten müssen, die sie durch ihre Sensoren und Kameras aufzeichnen.
Abgesehen davon kann 5G dafür genutzt werden, um Smart Citys oder geografisch getrennte Produktionsstätten zu vernetzen, denn WLAN kann nicht über große Entfernungen genutzt werden.

MeinHotspot optimiert Ihr WLAN

Wenn Sie den Standort Ihres Unternehmens mit WLAN versorgen oder Ihren Gästen kostenloses Internet anbieten und vom neuen Wi-Fi 6 WLAN-Standard profitieren wollen, dann ist MeinHotspot der richtige Partner für Sie. Denn wir helfen Ihnen, Ihr WLAN-Netzwerk optimal einzurichten und zu verwalten.
Mit dem MeinHotspot Gäste-WLAN können Sie die komplette Verwaltung Ihres Netzwerks automatisieren und haben so mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Unser Netzwerk ist mit einem spezialisierten Betriebssystem ausgestattet und beinhaltet eine Firewall, wodurch die Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihres Netzwerks garantiert wird. Zudem schützen wir Sie und Ihre Kunden vor Missbrauch des WLAN-Netzes und gewährleisten die Einhaltung der DSGVO Richtlinien von Beginn an.

Fazit

5G hat mobile Netzwerke enorm vorangebracht und ermöglicht die Umsetzung von neuen Technologien. Allerdings steht es WLAN in vielen Einsatzbereichen noch einiges nach und wird es in absehbarer Zeit nicht ersetzen können. Vor allem innerhalb von Gebäuden kann WLAN flexibler und personalisierter eingesetzt werden.
Nutzen Sie WLAN in Verbindung mit einem System wie dem MeinHotspot Gäste-WLAN, verringern Sie Ihren Aufwand und profitieren von weiteren Vorteilen für Ihr Unternehmen. Hier erfahren Sie mehr.

 

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MeinHotspot in der Presse: care konkret 44/22

Mit dem Thema „WLAN in Alten- und Pflegeheimen“ hat MeinHotspot einen wichtigen Nerv der heutigen Gesellschaft getroffen. Das zeigt aktuell auch ein Artikel im Fachmagazin care konkret, der sich mit der Problematik auseinandersetzt. In der Ausgabe vom 28.10.2022 erschien folgender Beitrag, basierend auf der entsprechenden Pressemitteilung:

 

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Silver Surfer: Warum WLAN in Alten- und Pflegeheimen unverzichtbar ist

Beitragsbild-Altenheim-WLAN

Die Zeiten, in denen ältere Menschen das Internet oder Smartphones und Tablets für Hexenwerk gehalten haben, sind inzwischen schon lange vorbei. Heute stellen die „Silver Surfer“ eine ganz eigene und nicht zu unterschätzende Zielgruppe innerhalb der Internetnutzer dar. Vor allem hilft ein Internetzugang, Isolation und Einsamkeit zu verringern, da sie schnell und einfach Kontakt zu Familie und Freunden herstellen können. Doch gerade in Alten- oder Pflegeheimen mangelt es noch vielerorts an einer drahtlosen Internetverbindung in Form von WLAN, auf die alle Bewohner des Heims Zugriff haben. Doch schon heute und vor allem in der Zukunft wird die Verfügbarkeit von WLAN ein wichtiges Ausschlusskriterium für die Wahl des richtigen Heims sein, weshalb entsprechende Einrichtungen diese Entwicklung nicht unbeachtet lassen sollten.

Die Internetaffinität im Pflegealter steigt

Laut dem Digitalverband Bitkom besitzen inzwischen fast 50 % der 65+ Jährigen ein internetfähiges Endgerät und nutzen dieses auch. Da die – aufgrund ihrer Haarfarbe – sogenannten „Silver Surfer“ im Pflegealter angekommen sind, heißt das, dass auch der Bedarf für kabelloses Internet in Senioreneinrichtungen gestiegen ist. Abgesehen von der erhöhten Nachfrage ist ein wichtiges Argument, dass viele Senioren auch in ihrer Mobilität eingeschränkt, und so in ihrem Heim ohnehin schon von der Welt abgeschottet sind, vor allem wenn sie dann auch noch keinen Zugriff auf das Internet haben. Das führt zusätzlich zu einer enormen Einbuße an Lebensqualität. So haben sie beispielsweise nicht die Möglichkeit, per Videoanruf die Enkelkinder zu sehen oder Nachrichten an entfernt lebende Verwandte und Freunde zu senden. Doch auch das Online-Shopping wird mehr und mehr von älteren Menschen genutzt. So haben viele Senioren inzwischen Accounts bei Amazon, Zalando und Co. und bestellen sich gerne neue Produkte online, wenn es schwierig ist, eigenständig zu einem geeigneten Einkaufsort zu gelangen.

Auch die Mitarbeiter profitieren

Neben den Bewohnern des Heims ist WLAN auch für die Mitarbeiter und Betreuer unabdingbar. Kaum ein Verwaltungsprozess, der nicht cloud-basiert ist, kaum ein Behördengang, der nicht auch digital erledigt werden kann. Ideal, wenn Mitarbeiter- und Bewohner-WLAN sauber und geschützt voneinander getrennt sind, wie MeinHotspot es anbietet. Durch den Wegfall der „Störerhaftung“ in der Gesetzeslage kann ein solches WLAN jetzt auch für jeden frei zugänglich sein und es muss nicht wie bisher auf Anfrage ein Passwort ausgegeben werden. Dadurch wird ein solches WLAN-Netzwerk auch praktischer für alle Nutzer und weniger administrativer Aufwand für die Betreiber.
Auch für bestimmte Pflegefelder ist WLAN ein nützliches Werkzeug, so kann es beispielsweise die Arbeit mit Demenzkranken erheblich erleichtern. So gibt es beispielsweise spezielle Endgeräte, die neben verschiedenen persönlich angepassten Medien auch Spiele, Quizfragen oder ähnliches vorinstalliert haben, die den Patienten ein Reaktions- und Gedächtnistraining ermöglichen.

BAGSO fordert schon länger den Ausbau der digitalen Grundversorgung

Die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) forderte schon 2020 in einer Stellungnahme, dass die digitale Grundversorgung in Alten- und Pflegeheimen ausgebaut und verbessert werden muss. Auch wenn digitale Kontakte die persönlichen nicht ersetzen können und das auch gar nicht sollen, so wurde vor allem durch die Pandemie klar, dass das Internet eine wichtige Ergänzung zu den Besuchen der Angehörigen darstellt. Durch das Internet kann den Bewohnern der regelmäßige Kontakt ermöglicht werden, soweit zumindest theoretisch. In der Praxis haben die meisten der ca. 12.000 Pflegeheime in Deutschland kein WLAN, also scheitert es hier schon an der Grundvoraussetzung für die digitale Kommunikation. Aus diesem Grund ist die erste der fünf Forderungen, die die BAGSO stellt, dass jedes Alten- und Pflegeheim WLAN für seine Bewohnerinnen und Bewohner anbieten kann. Abgesehen davon soll auch die Pflegeausbildung mitunter die digitale Kompetenz der Mitarbeiter sicherstellen, sodass den Bewohnern der Einrichtungen auch eine Unterstützung beim Einstieg ins Internet geboten werden kann. Denn auch wenn viele Personen im Pflegealter schon Erfahrung mit dem Internet und seinen umfangreichen Möglichkeiten gemacht haben, so beginnen viele erst im hohen Alter, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

WLAN-Ausbau mit MeinHotspot

Der Aufbau und die Konfiguration eines WLAN-Netzwerks, egal für welche Art Einrichtung, kann mitunter ein kompliziertes und zeitaufwendiges Unterfangen sein. Aus diesem Grund bietet MeinHotspot eine einfache und unkomplizierte Plug&Play-Lösung an, bei der das gelieferte Basisgerät nur an den vorhandenen Router angeschlossen werden muss. Abgesehen von der simplen Installation bietet MeinHotspot noch weitere Vorteile. Wichtig ist bei einem solchen Netzwerk vor allem die Sicherheit, denn ältere Menschen sind ein gerne gewähltes Ziel für Betrüger. Zum Schutz der Nutzer des Netzwerks und der eventuell sensiblen Daten innerhalb der Einrichtung hat MeinHotspot eine professionelle Firewall, die regelmäßig aktualisiert wird. Sollte das Netzwerk  dennoch missbraucht werden, so schützt MeinHotspot die Rechtssicherheit des Betreibers.
Neben der Sicherheit des Netzwerks ist auch die individuelle Einrichtung besonders wichtig, um auf die räumlichen und organisatorischen Bedürfnisse der Einrichtung eingehen zu können. So kann zum Beispiel die Reichweite des WLAN-Netzes auf größere Flächen oder mehrere Etagen erweitert werden, oder es werden zwei separate Netzwerke eröffnet, um die Netzwerke der Bewohner und der Mitarbeiter voneinander unabhängig zu gestalten.

Fazit

Auch ältere Menschen nutzen inzwischen das Internet mehr und mehr in ihrem täglichen Leben und wollen auch in einem Alten- oder Pflegeheim nicht darauf verzichten müssen. Aus diesem Grund wird die digitale Ausstattung von diesen Einrichtungen immer relevanter und es wird deutlich, dass in diesem Punkt vielerorts noch großer Nachholbedarf besteht. Auch die Mitarbeiter der Heime können von einem öffentlichen WLAN-Netz profitieren und es sogar bei der speziellen Pflege, beispielsweise von Demenzkranken, gezielt einsetzen. Auch die BAGSO fordert eine bessere digitale Grundversorgung in allen Alten- und Pflegeheimen, da vor allem während der Pandemie deutlich wurde, dass das Internet die Besuche von Angehörigen in vielen Situationen positiv ergänzen kann. Da der Aufbau eines solchen Netzwerks sehr aufwendig sein kann, unterstützt MeinHotspot die Betreiber entsprechender Einrichtungen mit unkomplizierten, aber individuell anpassbaren Lösungen, die auch so sicher wie möglich gestaltet wurden, um alle Beteiligten vor dem Missbrauch ihrer Daten zu schützen.

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WLAN in Kindertagesstätten – Warum der Ausbau wichtig ist

Beitragsbild Kita WLAN

Heutzutage kann man die allumfassende Digitalisierung in der Welt nicht mehr umgehen. Auch für junge Kinder beginnt der Kontakt mit digitalen Medien immer früher und dadurch wird eine digitale Früherziehung immer wichtiger. An vielen Stellen wird gefordert, dass Kindertagesstätten und Kindergärten in digitalen Bereichen besser ausgestattet werden. Neben benötigten Geräten ist eine wichtige Infrastruktur für diese Umstellung ein WLAN Netzwerk. Warum die digitale Früherziehung so wichtig ist und wie WLAN von MeinHotspot dabei eine wichtige Rolle spielt, erfahren Sie im Folgenden.

Warum digitale Früherziehung?

Die kommenden Generationen wachsen in einer zunehmend digitalen Welt auf. Es ergibt keinen Sinn, Kinder vor Technologie zu bewahren, denn auch wenn es viele Dinge im Internet gibt, die nicht für die Augen von kleinen Jungen und Mädchen gedacht sind, ist genau das gleichzeitig einer der wichtigsten Gründe, warum Kindern schon früh der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Medien beigebracht werden sollte. Außerdem gibt es einen großen Unterschied zwischen passivem Konsumieren von Inhalten und einem pädagogisch durchdachten Konzept, das die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning Plattformen und neuen Kommunikationswegen in Kombination einsetzt. Beispielsweise könnte man den Tag mit einem Videogruß an einen Kindergarten in einer anderen Stadt beginnen oder Sprachbarrieren durch Apps überwinden. Die digitale Technik bietet für Kinder die Möglichkeit, in einer sicheren und geschützten Umgebung den Weg in die digitale Welt zu finden. Dabei geht es auch um die Aufrechterhaltung der Chancengleichheit für alle Kinder. Denn natürlich werden viele Kinder schon zu Hause an Tablets, Smartphones und Computer herangeführt, aber andere wiederum nicht. Denn auch im weiteren Leben ist es unerlässlich, dass man den Umgang mit digitalen Geräten beherrscht. Deshalb sollten alle Kinder und Jugendlichen diese Qualifikation gleichermaßen erhalten, damit sie später nicht benachteiligt werden.
Auch die sichere Nutzung des Internets ist ein relevantes Thema für jede Altersgruppe, und auch im Kindergarten kann man schon langsam an dieses Thema herangeführt werden. Fragen wie „Welche Informationen sollte ich preisgeben?“, „Wem sollte ich was erzählen?“ und die richtige Menge der Nutzung von digitalen Geräten sollten erläutert werden, damit jede Person schon von Kindesbeinen an weiß, wie man sich im Internet verhalten sollte. Doch damit alle diese Möglichkeiten genutzt werden können, benötigt man die richtigen Rahmenbedingungen, wie zum einen die Geräte für die Kinder, aber dazu auch ein sicheres, zuverlässiges und professionelles WLAN Netzwerk, damit den Kindern alle Optionen offen stehen.

WLAN von MeinHotspot in Kindertagesstätten

Damit Kitas die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning für die Kinder nutzen können, benötigen sie ein WLAN Netzwerk vor Ort, das den Anforderungen gerecht wird. Das Netzwerk muss als allererstes sicher sein. Dazu gehört, dass niemand von außen in das Netzwerk eindringen kann, damit alle Daten innerhalb der Kindertagesstätte geschützt sind. Dazu sollte auch der Internetzugriff innerhalb des Netzwerks gesichert sein. Denn auch wenn den Kindern der sichere Umgang im Internet beigebracht wird, gibt es trotzdem Websites, die für Kinder nicht erreichbar sein sollten. Um die Sicherheit des Netzwerks zu gewährleisten, hat das WLAN Netzwerk von MeinHotspot eine professionelle Firewall, die Fremdzugriffe verhindert und regelmäßig auf dem neusten Stand gehalten wird. Zusätzlich gibt es eine Kindersicherung, die bestimmte Seiten und Inhalte automatisch sperrt und MeinHotspot bietet Rechtssicherheit bei Missbrauch des Netzwerks.
Abgesehen von der Sicherheit ist das WLAN Netzwerk von MeinHotspot vollkommen flexibel und kann individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung angepasst werden. So kann die Reichweite des Netzwerks mithilfe von Access Points auf eine größere Fläche oder auf mehrere Stockwerke erweitert werden. Zudem können zwei separate Netzwerke gleichzeitig aktiv sein, um den Mitarbeitern so beispielsweise einen eigenen Internetzugang zu ermöglichen, ohne dass die Kinder Zugriff darauf haben. Der WLAN-Hotspot kann auch an die Öffnungszeiten der Kita angepasst werden und der Kundenservice von MeinHotspot unterstützt bei allen Rückfragen oder Problemen, damit alles problemlos funkioniert.

Fazit

Die digitale Früherziehung von Kindern ist inzwischen ein essenzieller Bestandteil der Bildung, um die Kinder sicher und spielerisch auf die Zukunft in der digitalen Welt vorzubereiten. Nicht nur für ihre Sicherheit, sondern auch um die Chancengleichheit im späteren Leben aufrechtzuerhalten. Damit die umfangreichen Möglichkeiten von E-Learning und digitaler Bildung für die Kinder nutzbar sind, muss die Infrastruktur vorhanden sein. MeinHotspot unterstützt bei dieser Problematik. Das WLAN Netzwerk von MeinHotspot ist sicher, professionell und flexibel, um an die individuellen Bedürfnisse der Einrichtung angepasst zu werden. Durch fortschrittliche Bildung unterstützt durch das Netzwerk von MeinHotspot können Kinder früh genug auf die digitale Welt und ihre Herausforderungen vorbereitet werden.

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Mehr als 20 Millionen Euro ungenutzt

Zahlreiche Gemeinden lassen EU-Förderprogramm zur Digitalisierung verstreichen

Deutschland hinkt in Sachen Digitalisierung meilenweit hinterher, nicht nur in Europa, sondern auch im globalen Vergleich. Fehlende finanzielle Mittel seien die Hauptursache, so zumindest der einhellige Tenor der deutschen Politik. Gerade die Gemeinden ächzen schon seit Jahren unter finanziellen Belastungen und fehlender Unterstützung von Bund und Ländern. Da sollte das WiFi4EU-Förderprogramm der EU zum Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzwerkes wie ein Geschenk des Himmels wirken. Doch noch immer haben rund 1.500 Gemeinden keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, mehr als 20 Millionen Euro liegen nach wie vor ungenutzt im Topf.

Dabei hat sich die EU bemüht, das gesamte Verfahren möglichst unbürokratisch zu gestalten: Interessierte Kommunen stellen einen Antrag über eine Website und erhalten nach der Zusage der Förderung einen Gutschein über 15.000 Euro. Damit können kostenlose WLAN-Hotspots an Orten von öffentlichem Interesse installiert werden, etwa in Rathäusern, Bibliotheken, Museen, Parks und anderen kommunalen Einrichtungen. Der Gutschein wird hierzu an ein beauftragtes Unternehmen gegeben, welches diesen dann bei der EU zur Rückerstattung der Kosten einreicht. 120 Millionen Euro stellt die Europäische Union dafür seit 2018 zur Verfügung – mehr als ein Sechstel ist bis heute nicht abgerufen worden. Hinzu kommen über 300 Ortschaften, deren Gutscheine zwar bewilligt wurden, die diese jedoch bislang nicht eingesetzt, also noch kein Unternehmen kontaktiert haben. Dabei drängt die Zeit, denn die Fristen für die Gemeinden laufen ab Anfang 2022 aus.

Öffentliches WLAN für alle

Kostenlose, frei zugängliche WLAN-Hotspots sind heute allgegenwärtig und eigentlich zum Standard geworden, nicht nur in der Gastronomie oder im Einzelhandel, sondern auch in öffentlichen Einrichtungen. Davon profitieren nicht nur die Einwohner, sondern auch Touristen, wie Felix Schönfelder, Geschäftsführer des WLAN-Anbieters MeinHotspot, weiß: „Ein allgemein zugänglicher Internetzugang ist ein effizienter Bürgerservice und gleichzeitig ein wichtiges Marketinginstrument im Tourismus. Das geht weit über das Anbieten des Internets hinaus. Städte und Kommunen eröffnen sich eigene Werbeplattformen und die Möglichkeit zum zusätzlichen Dialog, sowohl zu Bewohnern als auch zu Urlaubern.“ Gerade in Gebieten mit schlechtem Datenempfang bieten diese Hotspots oftmals die einzige Möglichkeit, mobiles Internet zu nutzen. Denn nach wie vor gibt es in Deutschland zahlreiche sogenannte weiße Flecken auf der Landkarte.

Infrastruktur für Digitalisierung weiterhin mangelhaft

In der digitalen Wettbewerbsfähigkeit fällt Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich immer weiter zurück. Einer Untersuchung des Berliner European Center for Digital Competitiveness (ECDC) aus dem Herbst 2021 zufolge belegt Deutschland in Europa den vorletzten Platz, wenn es um die digitale Entwicklung geht. Nur Albanien weist hier noch größere Defizite auf. Voraussetzung für eine flächendeckende Digitalisierung ist jedoch eine entsprechende Infrastruktur, zu der nicht nur schnellere Verbindungen und besser ausgebaute Netze gehören. “Um digitale Angebote annehmen zu können, bedarf es entsprechender Nutzungsmöglichkeiten”, so Schönfelder. “Dazu gehört in erster Linie ein für alle zugänglicher Service, der das eigene Datenvolumen nicht belastet und so keine persönlichen Kosten verursacht.”

Sicherheit und Datenschutz werden großgeschrieben

Für die notwendige Sicherheit sorgen Anbieter wie MeinHotspot unter anderem mit starken Firewalls, die zum Beispiel Viren und Trojanern keine Chance lassen. Mit regelmäßigen Updates und notwendigen Sicherheitsanpassungen kann auf veränderte Bestimmungen und potenzielle Gefahren reagiert werden. Zudem garantiert der WLAN-Anbieter den Gemeinden vollständige Rechtssicherheit, sollte ein Nutzer die Internetverbindung für illegale Aktivitäten missbrauchen.

Bleibt die Frage, warum noch immer so viele Gemeinden keinen Antrag auf die WiFi4EU-Förderung der EU gestellt haben. “Das Verfahren ist einfach und transparent und der Mehrwert für die Kommunen immens”, ist Schönfelder überzeugt. Und wie er, hoffen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, dass sich noch möglichst viele Rathäuser dazu entscheiden, die Möglichkeit zu nutzen und ihre Gemeinden mit öffentlich zugänglichem WLAN ausstatten.

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Bäckerei-Unternehmen papperts rüstet Filialnetz mit WLAN von MeinHotspot aus

Smiling young couple with earphones sitting at coffee shop looking at mobile phone. Young man and woman at cafe using smart phone.

Immer mehr Kunden erwarten eine kostenfreie WLAN-Verbindung in Cafés und Restaurants. Allerdings ist die Sicherstellung der Daten- und Rechtssicherheit nur mit professionellen Hotspot-Lösungen möglich. Auch das Bäckerei-Unternehmen papperts hat für eine Steigerung der Kundenzufriedenheit das eigene Filialnetz mit WLAN für die Gäste ausgestattet und setzte für die Umsetzung auf MeinHotspot. Bereits in 70 Fachgeschäften der Bäckerei-Kette können Kunden das freie WLAN nutzen, weitere sind schon geplant. „Die erste Anlaufstelle für kostenlose WLAN-Hotspots sind Cafés. Gerade für Kunden, die ihre Pause bei uns verbringen oder geschäftlich zu tun haben, ist schnelles und stabiles Internet wichtig. So können sie im Web surfen, Streamingangebote nutzen oder auch an Videokonferenzen teilnehmen. Gäste-WLAN gehört heute zur Standardausstattung in jedem Café“, erklärt Manfred Klüber, Geschäftsführer des Familienunternehmens.

Mit WLAN die Kundenzufriedenheit steigern

Der Grund für die große Nachfrage nach WLAN in Gastronomien liegt in der Digitalisierung. Egal ob man unterwegs eine Serie streamen, Videokonferenzen bzw. -telefonate führen oder Computerspiele spielen will, benötigt man schnelles Internet dafür. Mobile Daten sind zwar mit LTE oder den Anfängen von 5G zwar bei der Geschwindigkeit an die gängigen Standards von WLAN näher herangekommen, allerdings verbrauchen die meisten Anwendungen extrem viel Daten, wodurch auch bei Verträgen mit einer großen Menge an Datenvolumen dieses schnell aufgebraucht ist und danach die Surf-Geschwindigkeit fast ins Unbrauchbare gedrosselt wird. Neben diesem Problem ist auch die Netzabdeckung in Deutschland, vor allem in ländlichen Gebieten, eher dürftig ausgebaut, weshalb Cafés, Bäckereien oder Restaurants als eine Art WLAN-Oasen fungieren und professionelle WLAN-Hotspots, wie MeinHotspot im Fall der papperts-Filialen, den Kunden einen enormen Mehrwert bieten. Für Klüber ist klar: „Die Zufriedenheit unserer Gäste steht an erster Stelle, darum legen wir einen besonderen Wert auf die Stabilität und die Geschwindigkeit des WLANs. Aber auch die Sicherheit der Geräte unserer Kunden und ihrer Daten liegt uns sehr am Herzen.“

Datensicherheit: Getrennte Systeme und eine starke Firewall

Um die bestmögliche Sicherheit aller Beteiligten bei der Einrichtung eines Gäste-WLAN zu gewährleisten, haben die Verantwortlichen bei papperts zusammen mit MeinHotspot einen spezifischen Aufbau des Netzwerks geplant: „Nicht nur unser internes WLAN und das für die Gäste sind voneinander getrennt, auch die Nutzer sind untereinander vor Zugriffen geschützt. Dafür sorgt unter anderem eine starke Firewall. So haben auch Viren oder Trojaner keine Chance.“ Damit dies auch dauerhaft garantiert werden kann, nimmt MeinHotspot regelmäßig Sicherheitsanpassungen vor und hält die Software der eingesetzten Geräte immer auf dem neuesten Stand. Und sollte sich trotz all dieser Vorkehrungen doch mal ein Nutzer im Kunden-WLAN rechtswidrig verhalten, garantiert MeinHotspot dem Betreiber des WLAN-Netzwerks vollständige Rechtssicherheit, damit das WLAN ganz unbesorgt für alle Gäste angeboten werden kann.
Auch für die Zukunft sieht Klüber die Zusammenarbeit mit MeinHotspot bestehen: „Videos und Streaming nehmen eine immer größere Rolle ein, da sind die Gäste froh, wenn sie das WLAN anstatt ihres Datenvolumens nutzen können. Dasselbe gilt für Videokonferenzen. Daher werden wir definitiv auch in Zukunft freies Internet für unsere Kunden anbieten. Auf veränderte Bestimmungen und auftretende Gefahren muss natürlich immer reagiert werden, aber da fühlen wir uns in besten Händen bei MeinHotspot, die auch in der Vergangenheit immer schnell die nötigen Sicherheitsanpassungen vorgenommen haben.“

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